<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635</id><updated>2011-06-08T07:25:26.810+01:00</updated><category term='zelt flur'/><category term='route'/><title type='text'>Per Interrail nach Marokko 2007</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>36</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-28915427594920012</id><published>2007-09-30T13:36:00.000+02:00</published><updated>2008-01-04T14:18:53.304+01:00</updated><title type='text'>Marrakesh (33. Tag)</title><content type='html'>Nach einer schreklichen Nacht wachten wir beide geraedert auf. Obwohl es schon Mittag war, fuehlten wir uns beide totmuede, da wir in unserem Riesenbett nur eine Vier-Quadratzentimeter-Bettdecke, die wir die ganze Nacht hin und herzogen, hatten. Das Fruehstueck auf der Dachterasse des Hotels konnte unsere Laune auch nicht aufbessern: Die Portionen waren winzig und es gab kein Brot, sondern nur lauwarme, klebrige, marokkanische Pfannkuchen, die wir mit Butter und Honig halbwegs geniessbar machten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Essen gingen wir in den Cyberpark, einer von Maroc Telecom angelegten Parkanlage. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115029230962442850"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/Rvw7_CdBgmI/AAAAAAAAECE/DYWSGa_Tv7g/s400/P9250076.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Cyber waren hier nur der Pavillon, in dem man sich ueber die Geschichte des Telefons informieren konnte, verschiedene im Park aufgebauten Touchscreens auf denen man sich Fotos anschauen konnte und ein Internetcafe, das unser eigentliches Ziel war. Doch vorher musste Michael noch mindestens bei einem der Touchscreens das System zum Absturz bringen. Beim ersten kamen wir nicht sehr weit, da schon Leute hinter uns standen, die die wunderschoenen Fotos betrachten wollten. Beim zweiten Terminal weiter im Innernen des Parks hatten wir mehr Erfolg: Das Problem war nur, herauszufinden, wie man am Touchscreen die rechte Maustaste benutzt. Doch auch das konnte Michael herausfinden, sodass wie nur noch das Administratorkennwort brauchten. Das war jedoch schwerer zu erraten als wir gehofft hatten. So war der Traum vom Herunterfahren oder Aendern der Interneteinstellungen geplatzt, doch wir erstellten noch einen Ordner mit unseren Namen und gingen ins angenehm klimatisierte Internetcafe um zu blogg0rn. Allerdings wurden wir hier schon nach einer Stunde des Platzes verwiesen: Wegen dem Ramadan galten verkuerzte Oeffnungszeiten.&lt;br /&gt;Wir beschlossen erst einmal im Pizzahut, den wir am Vortag auf dem Weg zu McDonalds entdeckt hatten, Frustessen einzulegen. Wir bestellten uns die bei uns in Deutschland unbekannte Steigerung der CheesyCrust: Eine Cheesy Vulcano. Zum Nachtisch goennten wir uns noch Schokokuchen bzw. Apfelstrudel. Danach ging es zurueck ins Hotel, um aufs Klo zugehen und eine groessere Bettdecke sowie neues Klopapier zu bestellen. Wir bekamen ein Laken, das eine groessere Flaeche als unser Zimmer hatte und nachdem der Hotelbimbo, der immer auf dem Stuhl neben der Rezeption sass, wieder zurueck war, auch frisch und extra fuer uns gekauftes Klopapier. Waehrend des Wartens an der Rezeption entdeckte Vero in einem Zeitschriftenstapel eine aeltere Ausgabe der "Astronomie heute", in der sie einen Artikel ueber den gruenen Blitz, den wir eigentlich unbedingt an der franzoesischen Atlantikkueste beobachten wollten, las. Sie berichtete Michael von ihrer Entdeckung, der sich die Zeitschrift daraufhin direkt auslieh und mit ins Zimmer nahm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der kurzen Erholungspause im Hotel, machten wir uns auf die Suche nach einem Internetcafe, das laut Reisefuehrer ganz in unserer Naehe sein sollte. Doch wie sich schnell herausstellte und eigentlich auch vorauszusehen war, war es nicht so einfach, in der Medina einen bestimmten Punkt zu finden. Wir verirrten uns sehr schnell in einer kleinen Sackgasse, in der wir die Schuhputzkatze kennenlernten. Sie putzte mit ihrem Koepfchen erst Michaels und dann Veros Schuhe, die sogar fast wieder weiss wurden. Nur dass sie ihren Schwanz benutzen sollte um die Shox zu putzen war anscheinend zu hoch fuer sie, aber es war ja auch noch eine kleine Schuhputzkatze.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im total ueberhitzten und ueberfuellten Internetcafe - es war natuerlich nicht das , in das wir urspruenglich wollten - vollendeten wir unseren Blog soweit wir moeglich, danach ergriffen wir erleichtert die Flucht.&lt;br /&gt;Auf dem Djemma el Fna sahen wir danach noch einem Zaubererpaerchen zu. Zunaechst machten sie Kunststueckchen und spielten Diabolo. Schliesslich forderte der kleinere der beiden Stassenkuenstler Michael mit Haenden und Fuessen dazu auf es auch einmal zu versuchen, es gelang ihm allerdings eher schlecht als recht. Danach begann die Zaubershow. Es wurden zum Beispiel Suessigkeiten herbeigezaubert, die ans Publikum verteilt wurden. Ausserdem hatten sie einen Ringverwurschteltrick: Der kleine Zauberer konnte drei Ringe so ineinander verhaken, dass wir sie nicht mehr auseinanderbekamen - er jedoch schon.&lt;br /&gt;Nach der Zaubershow zog der kleine Marokkaner, die schon seit Beginn der Vorfuehrung bereitliegenden, Boxhandschuhe an und bot Michael ein zweites Paar an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;To be continued...&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-28915427594920012?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/28915427594920012/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=28915427594920012' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/28915427594920012'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/28915427594920012'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/marrakesh-33-tag.html' title='Marrakesh (33. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-6426694383187139764</id><published>2007-09-29T20:10:00.000+02:00</published><updated>2008-01-04T14:22:12.781+01:00</updated><title type='text'>Casablanca / Marrakesh (32. Tag)</title><content type='html'>Nach einem letzten Frühstück in Casablanca ging es zum etwas außerhalb gelegenen Bahnhof Cassa Voyageurs, wo wir unsere zweitlängste marokkanische Zugfahrt antraten. Unser Abteil teilten wir mit einem Marokkaner im Anzug, der eine arabische Zeitung laß, einer jungen normal gekleideten Frau ohne Kopftuch, die ständig auf den Gang ging um zu telefonieren und anschließend heulend wieder zu kommen – garantiert hatte ihr Freund sie abserviert – und einer älteren Frau in Sack und Kopftuch, die betete als der Schaffner kam. Da wir aber mittlerweile jeden Typus der marokkanischen Gesellschaft kannten, beschäftigte Michael sich sofort mit Schlafen und Vero betrachtete die Landschaft: Wir fuhren durch rote, hügelige Wüste. Einmal hielten wir sogar mitten im Nirwana an, weit und breit waren keine Häuser oder Straßen zu sehen, doch wir waren an einem Bahnhof.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach vier Stunden kamen wir ohne Zwischenfälle – in der Wüste gab es nicht einmal Steinwurfkinder – in Marrakesh an. Hier hieß es wieder mal ein Taxi zum Normalpreis zu finden. Doch die Fahrer hier rechneten anscheinend nur mit unerfahrenen Touristen, sie wollten alle 50 Geld für die Fahrt mit dem Petit Taxi. Doch endlich fanden wir ein Grand Taxi, das uns für 20 Geld zur Medina fuhr. Unterwegs erklärte uns der Fahrer auf Französisch, was es links und rechts des Weges zu sehen gab. An einem größeren Platz vor einem Stadttor ließ er uns aussteigen und erklärte uns den Weg zum Hotel. Doch wie wir fast erwartet hatten, befand es sich nicht an der angegebenen Stelle. Zum Glück fand sich schnell jemand der uns für 5 Geld den Weg durchs Gassengewirr zeigte. Wir merkten ihn uns genau schließlich würden wir ihn öfter gehen müssen. Hätten wir in Deutschland gewusst, wie marokkanische Altstädte strukturiert sind, hätten wir es nie gewagt, ein Hotel in der Medina zu reservieren.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Unser Zimmer war winzig – vielleicht war auch nur das Bett zu groß – mit unserem Gepäck darin konnte man noch maximal 10 cm² des Fussbodens sehen. Da hatte man im als Einbauschrank getarnten Bad schon mehr Bewegungsfreiheit.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115011621596529234"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/Rvwr-CdBglI/AAAAAAAAD9E/17pgT2qi874/s400/P9240075.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem war das Hotel reizvoll denn es gab eine Dachterrasse, von der aus man den Djemma el Fna sehen konnte. &lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115225510967870610"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/RvzugCdBhJI/AAAAAAAAEK0/tHJZo-FwQA8/s400/P9230062_0_1.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Ein Nachteil war aber, der Innenhof auf den alle Fenster führten, denn so hörte man jeden Ton aus den anderen Zimmern, sowie den Fernseher an der Rezeption, der ständig lief.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115010620869148738"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/RvwrDydBgEI/AAAAAAAAD40/DaNadaJuTjg/s400/P9230041.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Pause im Hotel beschlossen wir unseren touristischen Pflichten nachzugehen und uns die Stadt anzuschauen. Als erstes ging es zum Djemma el Fna, der voll von Touristen war. In keiner anderen marokkanischen Stadt sind wir sovielen Europaeern begegnet. Das nutzten die Marokkaner aber auch aus: Auf dem ganzen Platz versuchten sie Geld zu scheffeln: Entweder durch den Verkauf von Trockenfruechten - Michael hatte Hunger und kaufte je eine riesige Tuete Datteln und Feigen - oder aber mit Henna Tatoos - alle fuenf Meter wurde Vero von Frauen bedraengt, die ihr am liebsten jeden Quadratzentimeter Haut mit glueckbringenden Blumen oder Ornamenten verziert haetten. Man konnte auf dem Djemma el Fna auch mit Guetern bezahlen wie sich herausstellen sollte. Als wir einer Schlangenbeschwörer zusahen, kam einer der Maenner auf uns zu und gab Vero eine kleine Schlange, die such um den Hals wickeln und streicheln konnte. Michael fotografierte. Anschliessend tauschten wir die Schlange, als es dann auch genug Bilder von der Schlange mit Michael gab, traten wir das Tier wieder an seine Besitzer ab und wollten gehen. Doch das war nicht so einfach, denn die Schlangenbeschwörer wollten Geld von uns. Das verweigerten wir ihnen jedoch, woraufhin sie sich auch mit einem Souvenir von uns zufrieden geben wollten. Zum Beweis, dass wir wirklich nichts herzugeben hatten, leerte Michael sämtliche Hosentaschen: Vom James Bond-Feuerzeug bis zum Euro Nummer Eins war alles dabei. Besonders interessiert waren die Schlangenbeschwörer am Titan-USB-Stick den sie allerdings fuer ein Feuerzeug hielten. Bekommen würden sie den aber auf gar keinen Fall, sodass wir einfach abhauen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115010848502415538"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/RvwrRCdBgLI/AAAAAAAAD5s/J5J8_VQuk40/s400/P9230048.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als naechstes stuerzten wir uns in die engen Marktgaesschen, die uns allerdings nichts Neues boten, da wir mittlerweile genug marokkanische Altstadtmaerkte gesehen hatten. Im Gegenteil, uns verging relativ schnell die Lust, da wir erst einem widerlichen Alten begegneten, der vor allen Leuten in seine Finger schneuzte und die Rotzmenge danach mitten auf die Strasse befoerderte und spaeter von einem Haendler angeschnauzt wurden, weil wir trotz Ramadan bei helllichtem Tage Trockenobst auf der Stasse assen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurueck auf dem Djemma steuerten wir die Dachterasse eines Cafes an, von wo aus wir ueber eine Stunde lang das Geschehen auf dem Platz beobachteten: Die Essensstaende mit den davor aufgebauten Tischen und Baenken, die Orangensaftverlaeufer, die Hennafrauen und die Schlangenbeschwoerer.&lt;br /&gt;Als es langsam daemmerte, gingen wir zurueck zum Hotel.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115225601162183874"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/RvzulSdBhMI/AAAAAAAAELM/iB2Eh-Bt7cw/s400/P9230069PS.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Wir hatten allerdings Hunger und wollten einen marokkanischen McDonalds ausprobieren. Da wir im Hotel kostenloses Internet hatten, konnten wir mit Hilfe von Google schnell die naechstgelegene Filiale ausmachen. Wir begannen also unseren Fussmarsch entlang einer endloslangen, viel befahrenen Stasse. Doch der Buergersteig war nicht weniger stark frequentiert, hunderte von Marokkanern und Touristen waren hier unterwegs.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im McDonalds angekommen, bestellten wir uns direkt Burger, die wir noch nicht aus Europa kannten. Nachdem wir satt und ausgeruht waren, liefen wir zurueck zum Djemma, wo sich mit Einbruch der Dunkelheit einiges geaendert hatte: Die Hennafrauen und Schlangenbeschwoerer waren verschwunden, stattdessen war die Luft jetzt erfuellt vom Geruch nach gegrilltem Fleisch, Getrommel und Rauchschwaden: Nachts gehoerte der Djemma den Essensstaenden, Strassenmusikern, Geschichtenerzaehlern und Zauberern. Ausserdem waren jetzt eher Einheimische und weniger Touristen unterwegs. Nach einem Rundgang ueber den naechtlichen Platz kehrten wir ins Hotel zurueck, um nach diesem anstrengenden Tag erst einmal zu schlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-6426694383187139764?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/6426694383187139764/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=6426694383187139764' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/6426694383187139764'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/6426694383187139764'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/10/casablanca-marrakesh-32-tag.html' title='Casablanca / Marrakesh (32. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-652842718434208158</id><published>2007-09-29T19:24:00.000+02:00</published><updated>2008-01-04T14:20:15.187+01:00</updated><title type='text'>Casablanca (31. Tag)</title><content type='html'>Heute wollten wir zuerst den touristischen Höhepunkt Casablancas ansehen: Die große Moschee, die zu irgendeinem Geburtstag Hassans II (der Vorgänger des marokkanischen Königs) errichtet wurde. Entgegen der Warnungen des Reiseführers vor eventuellem Ausrauben gingen wir die große Straße zum Hafen hinunter. Unterwegs fanden wir sogar eine Bank, die allerdings Veros Pfunde nicht wechseln wollte, weil sie keinen Kurs hatten!?!? So hatten wir für den Tag nur eine Hand voll Geld in der Tasche, doch es sollte reichen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 2-3 km Fußmarsch im gleißend hellen Sonnenlicht kamen wir bei der Moschee an. Sie lag idyllisch direkt neben der Außenmauer des Slums, in dem die Menschen in Wellblechhütten hausten. Vom Atlantik, an dem sie auch lag sah man allerdings weniger. Während Michael begann Fotos zu machen, suchte sich Vero  ein schattiges Plätzchen auf dem Vorplatz der Moschee, auf dem jede Menge Schulkinder aber weniger Touristen herumstreunten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115010552149671970"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/Rvwq_ydBgCI/AAAAAAAAD4k/ghUvm_l9zY0/s400/P9220039.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Nachdem die Moschee aus allen Perspektiven auf der Speicherkarte war, saßen wir noch etwas auf dem Vorplatz und unterhielten uns mit einer Gruppe Schuljungen, die uns erklärten dass unsere Kamera eine Kamera und unser Handy ein Handy sei. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach beschlossen wir den Eingang ausfindig zu machen, um die Moschee von Innen zu sehen. Hier stand jedoch ein Aufpasser, der uns erklärte, dass erst morgen wieder Besichtigungen angeboten würden. Genervt wollten wir zumindest einen Rundgang außerhalb machen, doch als wir eine breite Treppe hinabstiegen, die anscheinend unter die Moschee führte, wurden wir mal wieder rausgeschmissen.&lt;br /&gt;Jetzt vollkommen schlecht gelaunt traten wir den Rückweg an. Wir vermieden es, durch die Slums zu gehen und machten lieber einen kleinen Umweg um wenigstens etwas zu besichtigen, beschlossen wir in die Altstadt zu gehen. Doch auch hier wurden wir enttäuscht, denn sie war viel kleiner, nicht so verwinkelt und viel stärker nach Fisch stinkend als die Medinas, die wir bisher gesehen hatten.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115010530674835474"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/pheenyx23/Rvwq-idBgBI/AAAAAAAAD4Y/cH4N802HcSk/s400/P9220036.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg zum Hotel aß Michael im McDonalds einen arabischen Billigburger für 18 Geld, der eigentlich nur aus Fladenbrot, Fleisch und einem Salatblatt bestand aber garnichtmalschlecht war. Nach dem Essen legten wir an einem Brunnen eine Pause ein, um die Leute zu beobachten. Wir setzten uns auf den Rand und schauten dem Verkehr und den Schuhputzern, die auf der Einfassung eines Baums neben uns saßen zu. Auf einmal fiel ein Schatten auf uns, als wir erschrocken hochblickten sahen wir einen Penner schwarzer Hautfarbe, der nach Michael trat und uns laut zu lallte. Sofort kamen Marokkaner angerannt, die den Obdachlosen mit einem Rasiermesser und einem Eisenrohr bedrohten und auf Arabisch auf ihn einschimpften. Er entfernte sich einige Meter und wir setzten uns wieder auf unseren Platz von dem wir vor Schreck aufgesprungen waren. Doch nach zwei Minuten kam der schwarzhäutige Riese schon wieder auf uns zu. Die Marokkaner verjagten ihn erneut, schließlich sagte einer von ihnen auf Französisch, wir sollten uns lieber einen anderen Platz zum Sitzen suchen. Wir bedankten uns, standen auf und schlenderten zurück zum Hotel. Gerade angekommen, stürmte auf der Straße ein „angry mob“ Marokkaner vorbei, einen einzelnen verfolgend. Wir stellten uns neben den Portier um das Schauspiel zu beobachten: Gerade wurde der Verfolgte von der Menschenmenge an die Hauswand gepresst. Der Portier meinte, er hätte wohl was gestohlen. Nach einiger Zeit löste sich der Mob wieder auf und wir gingen aufs Zimmer um einen verspäteten Mittagsschlaf einzulegen und Tagebuch zu schreiben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als es dunkel war machten wir uns auf den Weg zu dem Restaurant am Leuchtturm, das wir uns schon im Reiseführer ausgesucht hatten. Zunächst konnte der Taxifahrer mit unseren Angaben nichts anfangen, doch schließlich fuhr er uns zur Uferstraße, wo wir einfach Stop schrieen, als wir das Restaurant erspähten. Wir bekamen sogar einen Tisch am Fenster von wo aus man die Wellen direkt unterm Fenster an der Küste brechen und den Leuchtturm sah. Außer dass wir underdressed waren und so das Bild störten war das Restaurant wunderschön. Zu Essen bestellten wir Salate und Pastilla als Vorspeisen und Kalbstajine mit Mandeln und Spieße (Kefta, Filet, Geflügel) als Hauptgericht. Obwohl wir wieder mal knapp vor dem Platzen waren, genehmigten wir uns zum Nachtisch Orangensalat mit Zimt und Obstsalat. Als wir nach unserer Mahlzeit noch da saßen und verdauten, kam die Bedienung und sagte, unser Fahrer sei jetzt da. Wir waren irritiert, hatten wir doch nichts mit unserm Taxifahrer ausgemacht und der eigentlich gar nicht wusste wo wir waren, da er uns nicht direkt am La Fibule abgesetzt hatte. Trotzdem zahlten wir und machten uns auf den Weg zum Ausgang. Hier wurden wir vom Chef höchstpersönlich aufgehalten, der sich vergewisserte, dass es uns geschmeckt hatte und uns erzählte, dass er (wie könnte es auch anders sein) in den 60er Jahren in Deutschland gelebt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Endlich an der frischen Luft erkannten wir unseren Taxifahrer nicht wieder – er uns auch nicht, es lag ein Missverständnis vor, er wartete auf jemand anderen. Also mussten wir ein Taxi anhalten, was erstaunlich schnell ging, obwohl wir uns total abseits der Stadt befanden. Mit unserer Hilfe fand der Fahrer sogar zum Hotel oder zumindest an die Kreuzung der Straße, in der das Hotel war. Vollgefressen gingen wir ins Bett, denn am nächsten Tag stand uns die letzte Zugfahrt unseres Urlaubs bevor.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-652842718434208158?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/652842718434208158/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=652842718434208158' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/652842718434208158'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/652842718434208158'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/10/casablanca-31-tag.html' title='Casablanca (31. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-5775894848563100257</id><published>2007-09-25T23:34:00.000+02:00</published><updated>2007-09-28T00:54:33.769+02:00</updated><title type='text'>Rabat / Casablanca (30. Tag)</title><content type='html'>Die Nacht war schrecklich: Michael schlief kaum, da auf der Straße unter unserem Fenster die ganze Nacht keine Ruhe einkehrte und auch der Muezzin, der gegenüberliegenden Moschee um 0500 lautstark verkündete, dass ihm etwas schrecklich weh tut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.de/pheenyx23/Interrail/photo#5115010496315097090"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.de/pheenyx23/Rvwq8idBgAI/AAAAAAAAD4Q/fHAb9MDKgQs/s400/P9210035.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vero konnte ebenfalls nicht schlafen, weil die Bauchschmerzen mittlerweile von Durchfall und Kotzerei ergänzt wurden und sie damit beschäftigt war, aufs Klo zu rennen, unsere Notfalltabletten zu essen und unsere gesamten Wasservorräte leer zu trinken. Dennoch entschieden wir uns am nächsten Morgen, nach Casablanca weiterzufahren. Eigentlich wollten wir uns in Rabat noch die römischen Ruinen anschauen, doch Vero wollte nur so schnell wie möglich wieder in ein Bett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Be&lt;/b&gt;vor es los zum Bahnhof ging wollten wir aber noch in einer Apotheke Durchfalltabletten kaufen und einen neuen Wasservorrat anlegen, was uns leider nur teilweise gelang, weil es in der Gegend um das Hotel keinen einzigen Laden gab der Getränke verkaufte. So mussten wir ohne Wasser die immerhin einstündige Fahrt auf uns nehmen, diesmal wieder in der ersten Klasse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Casablanca angekommen ließen wir uns mit dem Taxi zum Hotel fahren, dieses Mal ohne Probleme mit dem sorgfältig ausgewählten Fahrer – es hatte etwas gedauert bis wir am Bahnhof ein Taxi fanden, das nicht 30 GELD für die Fahrt wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unsere erste Tat in Casa, wie die Leute hier ihre Stadt liebevoll nannten, war Essensbeschaffung. Hierfür gingen wir zum Markt, da wir nach Fragen an der Hotelrezeption erfuhren, dass es auch hier keinen Supermarkt gab. Nach längerem Suchen auf dem Fressmarkt fanden wir endlich was wir suchten: einen Laden der die vielfach in der Werbung angepriesene Shurbet Knurr verkaufte. Nach einem intensiven Beratungsgespräch mit dem Verkäufer entschieden wir uns für Knurr Harira und Knurr Spargelcremesuppe. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg zum Hotel schlenderten wir durch die Fußgängerzone, die aus hübschen französischen Kolonialstilhäusern bestand. Außer dass die Läden seltsam waren hätte man sich genauso gut in einer europäischen Einkaufsstraße befinden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hotel kochten wir zunächst die Harira, die allerdings eine Enttäuschung war, weil sie wie tomatisierte Hühnerbrühe mit Nudeln schmeckte (im Grunde war sie auch nichts anderes). Der zweite Gang begeisterte uns noch weniger, denn mit Spargel hatte der Suppengeschmack wenig zu tun. Knorr hatte also länderspezifische Rezepturen, denn in Portugal war die Spargelcremesuppe gut. Nach dem Essen schauten wir noch kurz arabisches Musikfernsehen, dann gingen wir schlafen, dieses Mal ohne Moscheenkrach durchs offene Fenster.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-5775894848563100257?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/5775894848563100257/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=5775894848563100257' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5775894848563100257'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5775894848563100257'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/rabat-casablanca-30-tag.html' title='Rabat / Casablanca (30. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-8024302918921385722</id><published>2007-09-25T22:49:00.000+02:00</published><updated>2007-09-25T23:34:41.228+02:00</updated><title type='text'>Meknes / Rabat (29. Tag)</title><content type='html'>Morgens in Meknes beschlossen wir es mit der Wasserbeschaffung gut sein zu lassen. Erstens hatten wir die Altstadt, die wegen der Müllberge eher abschreckend war schon gestern Abend gesehen. Zweitens gab auch der Reiseführer zu, dass es nicht allzu viel zu sehen gab. Als wir zurückkamen, trafen wir unseren Führer von gestern an einer Kreuzung vor dem Hotel wieder. Er erzählte uns, dass die Schule wieder begonnen hätte und er nicht genug Geld für die Bücher seiner Kinder hatte. Michael gab ihm noch einige GELD dann machten wir uns endgültig auf den weg zum Bahnhof.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier hatten wir Pech, die erste Klasse war bereits ausverkauft. Weil wir nicht zwei Stunden auf den nächsten Zug warten wollten, entschieden wir uns, mit der zweiten Klasse vorlieb zu nehmen. Gespannt warteten wir auf den Zug, wir hofften, wenigstens einen Sitzplatz zu bekommen, weil in der zweiten Klasse keine Reservierung möglich war und wir schon öfter voll gestopfte Züge gesehen hatten. Doch zum Glück bewahrheitet sich diese Befürchtung nicht, in einem der 8er-Abteile mit durchgehenden, kunststoffbezogenen Sitzbänken waren noch drei Plätze frei, sodass sich auch Michaels Rucksack setzen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schlimm war allerdings, dass die zweite Klasse, wie befürchtet, nur auf dem Papier klimatisiert war, sodass es schrecklich warm und stickig war. Dass Vero auch noch Bauchschmerzen bekam machte die Zugfahrt nicht angenehmer. Doch der schlimmste Teil stand uns noch bevor: Von weitem schon erspähten wir Steinwurfkinder und es gab einen Knall – Treffer! Die Scheibe unseres Abteils bekam auf einmal überall Risse, vorsichtshalber rückten wir alle ein Stück vom Fenster weg, da man bei jedem Ruckeln des Zuges hörte wie das Glas weiter kaputt ging. Schließlich stellte Michael fest, dass nur die äußere Scheibe des doppelt verglasten Fensters betroffen war. Trotzdem standen Leute auf und verließen das Abteil, weil sie Angst hatten. Aber nicht mal die äußere Scheibe verloren wir auf dem Rest der Zugfahrt, da sie offensichtlich aus garnichtmalschlechtem Sicherheitsglas war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem konnten wir uns nicht entspannen, weil die Bahnhöfe nicht durchgesagt wurden, und auch keine Schilder hatten, sodass Vero immer fragen musste um zu erfahren, wo wir uns gerade befanden. So gelang es uns auch in Rabat auszusteigen, allerdings am falschen Bahnhof.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Stadt gab es noch weiteren Stress: die Taxifahrer wollten alle 20 GELD, sodass es einige Zeit und einiges Verhandlungsgeschick Michaels kostete bis wir ein günstiges gefunden hatten, das nur 10 GELD wollte. Wir ließen uns zum Hotel fahren, leider hatte der Taxifahrer keine Ahnung wo die Straße sein sollte, und musste erst einen anderen Taxifahrer fragen. Uns schwante Übles, und richtig, fast wären wir am Hotel vorbeigefahren, hätte Michael nicht Stopp gerufen. 50 Meter zu spät kamen wir mitten auf einer Kreuzung zu stehen. Als Michael dem Taxifahrer 10 GELD in die hand drückte wollte der auf einmal 15 GELD. Doch da Michael dem marokkanischen Schlitzohr beibringen wollte zu seinem Wort zu stehen, bekam er nicht mehr Geld und wir ergriffen einfach die Flucht ins Hotel. Weil er doch ziemlich rum geschrieen hat und Vero auch noch Bauchschmerzen hatte, beschlossen wir erstmal im Hotel abzuwarten. Gegen Abend überredete Michael sie, Pizza essen zu gehen, denn wir hatten den ganzen Tag noch nichts zwischen die Zähne bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir das Hotel verließen warteten weder der Taxifahrer noch seine Brüder auf uns, und es gelang uns auf Anhieb die Pizzeria zu finden, sie machte gerade auf als wir kamen. Die Bestellung war allerdings weniger einfach: Alkohol gab es keinen, obwohl er auf der Karte stand, sodass Michael auf sein Bier verzichten musste; Salami gab es auch nicht, weshalb wir eine Pizza umbestellen mussten. Obwohl Vero sich alle Mühe gab, schaffte sie ihre Portion nicht ganz. Und auch das Pizzabrot musste Michael bis auf ein Stück ganz alleine essen. Nach dem Essen ging es Vero wirklich besser, doch bis wir im Hotel ankamen, hatte sie schon wieder Bauchweh, sodass wir an diesem Abend nichts mehr unternahmen. Wir mussten lediglich noch das Wasser, das wir unterwegs gekauft hatten und den Pizzarest, den wir uns haben mitgeben lassen mit unserer Allzweckkordel in den zweiten Stock hochziehen, weil es verboten war, Essen und Trinken mit ins Hotel zu bringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-8024302918921385722?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/8024302918921385722/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=8024302918921385722' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/8024302918921385722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/8024302918921385722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/meknes-rabat-29-tag.html' title='Meknes / Rabat (29. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-584655758976103601</id><published>2007-09-25T19:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:40:34.833+02:00</updated><title type='text'>Fes / Meknes (28. Tag)</title><content type='html'>Gleich nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof, der wie anscheinend alle marokkanischen Bahnhöfe nur zwei Gleise hatte. Von hier aus fuhren wir nach Meknes, links und rechts der Gleise die mittlerweile bekannten Bilder von Bauern und ihren Eseln, hirten und ihren Schafen, sowie Kinder und ihren Wurfsteinen (Ziel waren die vorbeifahrenden Züge).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Meknes ließen wir uns von einem Taxi zum Hotel de Nice fahren, nachdem wir unsere Sachen abgestellt hatte beschlossen wir essen zu gehen und zwar im Dar Sultana in der Altstadt, das auch im Reiseführer stand. Wir liefen also in die entsprechende Richtung los und hielten das erstbeste Taxi an. Mit dem Namen des Restaurants konnte der Taxifahrer schon mal nichts anfangen, mit dem Straßennamen anscheinend schon, denn nachdem er diese Information hatte fuhren wir los. Nach 10 min zielstrebiger fahrt landeten wir in einer Straße in deren Gosse sich der Müll einen halben Meter hoch türmte und deren Fahrbahn nicht viel sauberer aussah. Wir waren uns ziemlich sicher falsch zu sein, der Taxifahrer sich anscheinend auch, denn er winkte einen vorbeilaufenden Marokkaner herbei, der einen weiteren Mann rief, der schließlich zu uns ins Auto stieg, uns und den Taxifahrer mit Handschlag begrüßte und uns dann erklärte, man hätte ihn geholt weil er englisch spreche. Nach 500 m ließ er das Taxi anhalten und führte uns in die verwinkelte Medina.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf unserem weg zeigte er uns eine Bäckerei, in der in einem Steinofen über Zedernholz das Brot gebacken wurde und den Heizraum eines Hammams, in dem ebenfall mit Zedernholz das Wasser erwärmt wurde. Hier bekamen wir getrocknete Datteln angeboten, die wir uns aus Höflichkeit nicht abzulehnen trauten. Es aß also jeder eine, in der Hoffnung, dass unsere Verdauungsapparate damit fertig werden würden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schließlich standen wir vor einem Restaurant, das jedoch nicht das gesuchte war. Auch wenn unser Führer bestand, dass es hier sehr sauber sei wollten wir weiterhin ins dar sultana. Er kannte es zwar nicht, aber schon an der nächsten ecke fragte er jemanden, der den weg wusste. Endlich dort angekommen – wir hatten wieder jede Orientierung im Gassengewirr verloren – war die Tür verschlossen. Unsere Führer jedoch klingelte einfach (die Klingel zwitscherte wie ein Vogel) und uns wurde geöffnet. Als wir fragten, ob das Restaurant nicht geschlossen sei hieß es nur, dass die Familie gerade selbst gegessen hätte, wir aber jetzt etwas zu essen bekämen. Wir bestellten Salate, Zitronenhühnchen bzw. Rindfleisch und als Nachtisch Tee und Plätzchen. Während wir uns über die sechs Salate und den Rest des Essens hermachten, saß unsere Führer mit einem Teil der Familie, der das Restaurant gehörte, in einer andere Ecke des überdachten Hofs und sah fern. Ohnehin hatten wir das Gefühl, im Wohnzimmer der Familie zu sitzen. Ständig liefen Leute herein, die durch eine andere Tür wieder verschwanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115010457660391410"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Rvwq6SdBf_I/AAAAAAAAD4I/THy7sTsmsBc/s400/P9190034.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir mit unserer Mahlzeit fertig waren wurden wir von unserem marokkanischen Guide zunächst aus der Altstadt geführt, dann begleitete er uns noch im Taxi bis zum Hotel. Er wollte uns überzeugen doch nach Volubilis zu fahren, doch 30 EUR auszugeben nur um 2 h lang römische Ruinen anzuschauen erschien uns zuviel. So gingen wir schlafen, um am nächsten tag direkt nach Rabat zu fahren.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-584655758976103601?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/584655758976103601/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=584655758976103601' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/584655758976103601'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/584655758976103601'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/fes-meknes-28-tag.html' title='Fes / Meknes (28. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-4806948504064401253</id><published>2007-09-25T15:56:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:40:13.106+02:00</updated><title type='text'>Fes (27. Tag)</title><content type='html'>Da das Hotel schon um 1000 Frühstücksende hatte, mussten wir viel zu früh aufstehen. Nach dem Essen ging es los in die Stadt, wo wir einen im Reiseführer angegebenen Rundweg machen und vorher die Karte eines dort empfohlenen Restaurants anschauen wollten, damit wir abends Essen gehen konnten. Vorher wechselten wir Geld an einem Wechselautomaten - wir waren beide überrascht, dass es hier so etwas Fortschrittliches gab. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115009925084446466"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/RvwqbSdBfwI/AAAAAAAAD2M/YjfKwUaKg2w/s400/P9180018.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Essen, das uns in besagtem Restaurant angeboten wurde war ziemlich lecker - 300 GELD*Person^-1 müssten wir einrechnen - sodass wir vorsichtshalber nicht reservierten, sondern lieber unseren Rundgang begonnen. Er führte über den Markt, der hier viel beeindruckender war als der in Tanger, da er sich endlos auszudehnen schien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115009955149217554"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/RvwqdCdBfxI/AAAAAAAAD2U/HqPP0QXfEfc/s400/P9180019.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf unserem Weg entdeckte Michael zufällig ein Restaurant, das sogar geöffnet hatte, das Menü sprach uns an: Vier bzw. fünf Gänge für 250 GELD bzw. 300 GELD. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als ersten Gang gab es marokkanische Salatvariationen, insgesamt acht Teller bekamen wir gebracht. Wir aßen nur unsere Favoriten ganz auf, Michael die geräucherten Auberginen und Vero die Karotten, an denen nicht mit Petersilie gespart wurde, genauso wie bei allen anderen Salaten auch (Rote Beete, Kartoffeln, Zucchini, Weißkohl, Tomate und etwas Undefinierbares). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115010169897582434"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/pheenyx23/RvwqpidBf2I/AAAAAAAAD3A/dETEn8ECqpA/s400/P9180024.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Zwischengang gab es für Michael Linseneintopf, den er sich mit Vero teilte. Dann folgte der erste Hauptgang: Michael bekam Lammkeule mit Reis und einer leckeren, würzigen Sauce; Vero Pastilla, die von außen aussah wie ein mit Zucker und Zimt bestreutes Nachtischgebäck, innen aber mit gewürzten Hähnchen, Gemüse und Mandeln gefüllt war. Die Mischung aus süßem und deftigem Geschmack und der knusprige Teig waren so gut, dass sie diesen Gang aufaß.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115010199962353522"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/RvwqrSdBf3I/AAAAAAAAD3I/lk9Geu7PcBE/s400/P9180025.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Hauptgericht hab es schließlich Hähnchenbrust für Michael und Couscous (7 Gemüse und Hähnchen) für Vero. Wir hatten das Gefühl, zu platzen. Doch uns stand noch der Nachtisch bevor: Honigmelone, auf der Zunge zergehende Kekse, Trauben und Tee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Essen rollten wir zurück auf die Strasse um uns den Markt weiter anzusehen.&lt;br /&gt;Als wir die Gemüsegässchen hinter uns gelassen hatten und durch die Klamottenstrasse gingen, wurden wir von einem Tout angesprochen der uns für 10 GELD auf das Dach eines Hauses führte. Wie versprochen hatten wir hier einen Überblick über die gesamte Medina.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115010350286208962"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/Rvwq0CdBf8I/AAAAAAAAD3w/7eQa5RjuQPM/s400/P9180030.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Mann erklärte Vero auf Französisch einige Gebäude und behauptete kein Führer zu sein, sondern in dem Haus auf dessen Dach wir standen als Weber zu arbeiten. Trotzdem begann er als wir wieder unten waren uns durch die Stadt zu führen – wir wimmelten ihn jedoch mit einem 20 GELD Schein ab und schlenderten weiter über den Bronze- und Goldmarkt. Hierbei verirrten wir uns jedoch vollkommen im undurchschaubaren Gassengewirr der Altstadt. Irgendwie gelangten wir hierbei auf eine größere Straße wo es immerhin eine Apotheke gab. So konnte sich Vero Augentropfen kaufen, da ihr rechtes Auge immer noch rot war. Erst nachdem sie dem Apotheker versprochen hatte am nächsten Tag zum Arzt zu gehen, verkaufte er ihr die Tropfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir beschlossen uns am Kompass zu orientieren um zurück zum Hotel zu finden, doch es dauerte nicht lange bis wir uns wieder im Gassendurcheinander verliefen, so waren wir froh, dass uns zwei junge Marokkaner gegen eine Packung Zigaretten für 16,50 GELD zum Place de Batha brachten. Der Fußmarsch war ziemlich weit und uns war schleierhaft wie man sich im Wirrwarr aus Sträßchen mühelos zu Recht finden konnte. Nach einer kurzen Pause im Hotel besuchten wir noch einmal den Orangensaftpresser in der Nähe des Internetcafes, dieses Mal wollten wir uns eine ganze 1,5l Flasche füllen lassen. Der Saftpresser schickte uns eine Runde um den Block da etwas länger dauern würde, schätzungsweise 1,5 kg Orangen auszupressen. Wir nutzten die zeit um unsere Wasservorräte aufzufüllen. Danach war unsere Orangensaftflasche erst halb voll, sodass wir schon mal ins Internetcafe gingen. Vero holte nach 10 min den Saft ab, wobei sie gefragt wurde, ob wir erkältet seien weil wir soviel kauften. Sie antwortete, dass wir einfach den Geschmack gut finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer kurzen Internetsession gingen wir noch einen Tee trinken und dabei Leute beobachten. Vero fand den übersüßten Tee grauenhaft, sodass sie sich aufs Leute beobachten beschränkte. Am meisten unterhaltungswert bot der Marokkaner, dem der Fettgebäckstand gegenüber dem Cafe gehörte. Erst war er unfähig die Glühbirne seines Lädchens richtig in die Fassung zu drehen, sodass sie einen ständigen Wackelkontakt hatte. Dann verschwendete er ewig viel zeit damit einen Tisch, den er sowieso nicht benutzte, so mit Ziegelsteinen abzustützen, dass er nicht mehr wackelte. Doch andererseits hatte er ohnehin nicht viel zutun, da er nicht oft einen seiner fettgetränkten Putzlappen verkaufte. So blieb uns genug zeit außer dem stand die vorbeilaufenden Leute und unzähligen herumstreunenden Katzen zu beobachten. Jetzt am Abend sah man auch viele Leute mit normalen Klamotten, statt mit Säcken. Außerdem fiel uns auf, dass total viele händchenhaltende Männer vorbei liefen. Michael vermutete eine Schwulenbar um die Ecke, Vero glaubte, dass das nichts zu bedeuten hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als um 0030 der Fettgebäckstand immer noch nicht geschlossen war und uns langsam kalt wurde zahlten wir uns gingen schlafen. Erstaunlicherweise vertrugen unsere Mägen bis jetzt die Salate und das ungeschälte Obst vom Vormittag.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-4806948504064401253?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/4806948504064401253/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=4806948504064401253' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/4806948504064401253'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/4806948504064401253'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/fes-27-tag.html' title='Fes (27. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-6541732396516252256</id><published>2007-09-24T02:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:38:11.162+02:00</updated><title type='text'>Tanger / Fes (26. Tag)</title><content type='html'>Gleich nach dem Fruehstueck ging es mit dem Petit Taxi, das wirklich klein war (Fiat Uno), zum Bahnhof, der gerade mal zwei Gleise hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115009727515950722"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/RvwqPydBfoI/AAAAAAAAD1M/_S4pOwHcSb0/s400/P9170008.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier begann unsere erste marokkanische Zugfahrt, die fünf Stunden dauern sollte obwohl der Zug "Rapide" hieß. Da wir kein Risiko eingehen wollten, kauften wir Fahrkarten für die erste Klasse, die klimatisiert war. Das waren uns die 2 EUR Aufpreis wert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt führte vorbei an mit Plastiktüten und Plastikflaschen zugemuellten Feldern. Sonst gab es nicht viel zu sehen. Fast pünktlich kamen wir in Fes an, wo wir ein Petit Taxi zum Hotel nahmen. Michaels Rucksack musste auf dem Dach mitfahren, da er nicht ins kleine Auto passte. Er blieb auch tatsächlich bis zum Ende der Fahrt dort oben liegen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hotel Batha war viel schöner als das Hotel Continental, trotzdem war es billiger. Michaels Theorie war, dass in Tanger mehr Touristen aus Spanien waren, die nur zwei Tage bleiben wollten und bereit waren, europäische Preise für eine Übernachtung zu zahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir unsere Sachen abgestellt hatten, gingen wir zunächst etwas essen, was hier in Fes trotz Ramadan kein Problem war. Für je 50 GELD assen wir Couscous und Tajine mit marokkanischer Suppe als Vorspeise. Die Suppe war nichts Besonderes, das Hauptgericht gut aber schwach gewürzt. Michael vermutet aber, dass wir eher unsere Geschmacksnerven mit den scharf eingelegten Oliven, die es vor dem Essen hab, schon überreizt hatten. Wir liessen es uns also schmecken und futterten nebenbei die Katze, die unter unserem Tisch sass und einen ab und zu mit der Vorderpfote antippte, damit man sie nicht vergass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Nach dem Essen kauften wir uns als Nachtisch frisch gepressten Orangensaft bei einem Saftpresser am Straßenrand. Dann gingen wir ins Internetcafé, da wir eine Woche Blog nachzuholen hatten. Nach sechs Stunden waren wir fertig. Vermutlich haben wir den Rekord des Cafés gebrochen. Da es schon 0000 war, gingen wir direkt zum Hotel und ins Bett.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-6541732396516252256?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/6541732396516252256/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=6541732396516252256' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/6541732396516252256'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/6541732396516252256'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/tanger-fes-26-tag.html' title='Tanger / Fes (26. Tag)'/><author><name>CaraCara</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16889597303172325665</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-1055102451524928227</id><published>2007-09-24T01:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:37:39.630+02:00</updated><title type='text'>Tanger (25. Tag)</title><content type='html'>Nach einem französischen Fruehstueck im Mosaikgeschmückten Fruehstuecksraum des Hotels&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115009697451179634"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/RvwqOCdBfnI/AAAAAAAAD1E/MatPbuwz4so/s400/P9170007.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;machten wir uns  auf den Weg in die Stadt, dieses Mal alle Touts und Drogenverkäufer konsequent  ignorierend. Nur auf einen Rucksacktouristen wie wir gingen wir ein, als er uns  fragte, wie das Hotel Continental sei und ob es teuer wäre. Auch er war vorher  in einer Absteige gelandet, in der er keinesfalls bleiben  wollte.&lt;br /&gt;Anschließend liefen wir der Nase nach los Richtung Altstadt, da wir  erst einmal eine Bank zum Geldwechseln suchen wollten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115009542832356914"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/RvwqFCdBfjI/AAAAAAAAD0k/VTN53QMD0_U/s400/P9160003.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider hatten aber alle  geschlossen. Nach einem kurzen Blick auf den Stadtplan im Reiseführer  hatte  Michael den perfekten Rundweg im Kopf, wir liefen also zielstrebig los. Unsere  Tour führte durch die Neustadt, hier gab es statt der engen, verwinkelten Altstadtgässchen richtige Strassen, die teilweise sogar Straßenschilder hatten (auf arabisch und französisch). Je weiter wir liefen, desto weniger Touristen und Touts begegneten wir. Nach einer  halben Stunde, als die Strasse eher das Aussehen eines betonierten Feldwegs annahm und außer  Einheimischenwohnhäusern am Straßenrand nichts mehr zu sehen war, merkten wir, dass wir uns anscheinend verlaufen hatten. Nachdem wir mit Hilfe des Kompass und  der Karte festgestellt hatten, dass wir uns 2 km vom Stadtzentrum entfernt  hatten, beschlossen wir, bis zum Meer, das schon in Sichtweite war, zu gehen und  am Strand zurückzulaufen. Wir schleppten uns also mittlerweile eher lustlos das letzte Stück unbefestigten Weg entlang. Links und  rechts von uns war Brachland, auf dem marokkanische Kinder Fußball spielten und  ein einsamer Esel stand, der aussah, als würde er gleich sterben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115009607256866386"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/RvwqIydBflI/AAAAAAAAD00/zN0RYe4bJ-M/s400/P9160005.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Strand  entpuppte sich als schmaler Sandstreifen, der nur von Anglern benutzt wurde. Auf  beiden Seiten war er von einer felsigen Steilküste begrenzt, in  der in einer Höhle ein Eremit (oder Obdachloser) mit seiner Katze wohnte. Da wir  also offensichtlich nicht am Strand zurückgehen konnten, kehrten wir um, um den  plastikmuelluebersaeten Weg nun in  umgekehrter Richtung zu gehen.&lt;br /&gt;Als wir wieder in der Altstadt waren, gingen  wir zur Kasbah, die sich aber als  eher langweilig und unspektakulär herausstellte. Das Innere des Palastes  besichtigten wir erst gar nicht, da es nur eine Ausstellung marokkanischer Kunst  beherbergte. Stattdessen meldete sich langsam Michaels Magen, wir mussten also  etwas zu Essen beschaffen. Das stellte sich jedoch als gar nicht so einfach  heraus.&lt;br /&gt;Nach einer halben Stunde Durchkämmen der Innenstadt und Nachfragen  bei mehreren Cafés sahen wir ein, dass es wegen dem Ramadan unmöglich warm vor Einbruch  der Dunkelheit etwas zwischen die Zähne zu bekommen. Michael sah sich aber nicht  imstande, vier weitere Stunden auszuhalten, ohne dass sein Magen anfangen würde,  sich von Innen zu verdauen. Da weit und breit auch kein Supermarkt in Sicht war  - sowas gab es hier anscheinend sowieso nicht, nur die riesigen Märkte, auf  denen man wirklich alles kaufen konnte  - mussten wir in einen der kleinen Tante  Emma-Läden gehen. Hier kauften wir arabische Frosties und 1 L Milch, wobei wir  feststellten, dass die Kelloggspackungen hier andere Tiere auf der Vorderseite  hatten, Kaum hatten wir den Laden verlassen, merkten wir, dass die Kelloggs  abgelaufen waren. Michael wollte sie umtauschen, doch frischere als die seit  einem Vierteljahr verfallenene Frosties konnte uns der Laden nicht anbieten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück im Hotel ass Michael trotzdem die ganze Packung Vero fand noch Erdnüsse in den Tiefen ihres Rucksacks, zu denen sie einen Teil der  schon leicht sauer schmeckenden Milch trank.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach unserer Mahlzeit war unsere Laune zwar wieder besser, doch von der  dreckigen Stadt voll schlecht gelaunter weil fastender Menschen hatten wir  erstmal genug. Da wir Pro7 empfingen und gerade Men in Black 2 gefolgt von Kill Bill 2 kam,  beschlossen wir, den Rest des Abends mit Filme schauen zu verbringen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-1055102451524928227?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/1055102451524928227/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=1055102451524928227' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/1055102451524928227'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/1055102451524928227'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/tanger-25-tag.html' title='Tanger (25. Tag)'/><author><name>CaraCara</name><uri>http://www.blogger.com/profile/16889597303172325665</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-8993572896025217119</id><published>2007-09-18T00:34:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:45:49.158+02:00</updated><title type='text'>Algeciras / Gibraltar / Tanger (24. Tag)</title><content type='html'>Unser Drei-Länder-zwei-Kontinente-Tag begann viel zu früh. Nach Sattessen am riesigen, nicht besonders guten Frühstücksbuffet (kaltes Rührei, statt Saft nur Brause) ging es los, Fährtickets kaufen. Der Mann bei der Acciona meinte aber, die letzte Fähre würde schon um 1600 fahren und wir sollten um 1400 wiederkommen, um Tickets zu kaufen. Somit war klar, dass wir auf den Rabatt verzichten mussten,  Da wir so früh nicht aus Gibraltar   zurück sein würden. Wir kauften also in einem Reisebüro zwei Karten für die Balearesfaehre da hier die letzte um 1900 ging. Dann machten wir uns auf den Weg zum Busbahnhof, wo es uns gelang, dank Interrailticket kostenlos nach La Línea zu fahren, von wo aus man über die englische Grenze laufen konnte. Nachdem wir die Schlange an der Passkontrolle überwunden hatten, hieß es gleich noch einmal warten. Da man auf dem Weg nach Gibraltar die Start- und Landebahn des dortigen Flughafens überqueren musste und gerade ein Flugzeug startete, sodass die Schranke geschlossen war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5111247471816163122"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/pheenyx23/Ru7Mfry3PzI/AAAAAAAADhU/G6pzBN7K2A8/s400/P9150331.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Gibraltar liegen wir durch die Fußgängerzone Richtung Seilbahn, wobei wir feststellten, dass in der Stadt nur – meist englische – Touristen herumliefen.  &lt;br /&gt;Auf dem Weg zur Seilbahn tat sich uns eine Alternative auf: Eine Minibusrundfahrt zum gleichen Preis. Weil wir es zeitlich nicht schaffen würden, zum Affenfelsen und zur St. Michael's cave zu laufen, entschieden wir uns für den Bus. Die Tropfsteinhöhle&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5111248150420996066"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/Ru7NHLy3P-I/AAAAAAAADmM/231bmJNo99w/s400/P9150343.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und der Great Siege Tunnel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5111249082428899538"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Ru7N9by3QNI/AAAAAAAADks/oKNDmWeGLmM/s400/P9150358.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;waren eher langweilig, doch der Affenfelsen war wirklich lustig. Die Affen kletterten überall herum, am liebsten sprangen sie auf die Minibusse und ließen sich ein Stück weit mitnehmen, am Ende stieg sogar ein Affe in unseren Minibus ein, den der Fahrer erst wieder  heraus scheuchen musste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5111248618572431442"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Ru7Niby3QFI/AAAAAAAADmQ/itsKB6aS1G0/s400/P9150350.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man wollte, konnte man sich auch einen Affen auf die Schulter setzen lassen, was wir aber bleiben ließen, da die Affenaersche nicht so aussahen, als hätten sie schon mal Klopapier gesehen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Rundtour  gingen wir noch Fish &amp; Chips essen &lt;b&gt;be&lt;/b&gt;vor wir zurück mussten. Vom Flughafen aus riefen wir noch zu Hause an, um Grüße aus England zu bestellen, &lt;b&gt;be&lt;/b&gt;vor es nach Algeciras ging.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5111249005119488194"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/Ru7N47y3QMI/AAAAAAAADkg/g2Q4uEDFbLA/s400/P9150357.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier holten wir unser Gepäck vom Hotel und gingen zum Hafen, der Check-In für unser Boot hatte noch nicht begonnen, sodass wir rumsaßen und warteten. Eine halbe Stunde vor abfahrt machte endlich der Schalter für die 1900-Faehre auf, die uns aber nicht mitnehmen wollte, weil sie von einer anderen Gesellschaft war. Die letzte Balearesfähre war seit drei Stunden weg, der Mann im Reisebüro hatte uns angelogen. Jetzt brach Stress aus. Michael rannte los, um die Balearestickets umzutauschen und versuchte, eventuell noch günstige Tickets für die Accionafaehre zu bekommen, die noch im Hafen lag, was teilweise leider nicht ging. So mussten wir die &lt;hier Name einsetzen&gt;-Fähre nehmen, die leider keine Fast Ferry war.  &lt;br /&gt;Der Check-In war lächerlich, obwohl die Geräte vorhanden waren, wurde unser Gepäck nicht durchleuchtet sondern nur unsere Pässe kontrolliert. Auf der fast leeren Fähre stellten wir unser Gepäck ab und nutzten das letzte Tageslicht um oben auf dem offenen Deck einen letzten Blick auf Gibraltar und auf Europa zu werfen. Über Gibraltar hing die typische riesige Wolke, die für englisches Wetter auf der Landspitze sorgte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5111249322947068194"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Ru7OLby3QSI/AAAAAAAADlU/UPDEglE9eFw/s400/P9150363.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während wir noch draußen standen, kam eine Durchsage auf spanisch, arabisch und französisch, dass man der marokkanischen Polizei seinen pass zeigen sollte. Es kam aber kein Polizist vorbei, sodass wir das ganze vergaßen. Nach zwei Stunden Überfahrt legten wir in Tanger an, doch der Polizist am Ende der Brücke wollte uns nicht ins Land lassen. Wir hätten auf dem Schiff unsere Pässe stempeln lassen müssen. Also mussten wir wieder einsteigen und den Polizeischalter suchen, der leer war. Ein Besatzungsmitglied fand und  sagte, wir sollen ihm folgen. Wir sollten an der Rezeption warten, da die Polizei angeblich gerade im gebetsraum war. Dann ließ er uns allein. Nach einigen Minuten kam eine Donaudampfschifffahrtsgesellschaftskapitänsmützenabzeichenannäherin die sagte, es wäre keine Polizei mehr an Bord, wir müssten eine Stunde warten, bis die nächsten Passagiere einsteigen. Die zeit nutzten wir sinnvoll, indem Michael erstmal seine Handy mit Schiffsstrom auflud und wir unsere Uhren zwei Stunden zurückstellten. Nach 30 min kam ein unscheinbarer Mann in Zivilkleidung, der sich als der Polizist entpuppte, der unsere Auszuschneuzenden stempeln sollte. Als wir endlich alles beisammen hatten, konnten wir schon wieder nicht das Schiff verlassen, weil die Gangway schon zurückgefahren war. Nach einigem Umherirren kam ein Mann, der auf dem Schiff gearbeitet hat und keinen sonderlich guten Job hatte, der uns über das Hauptdeck nach draußen führte. Nachdem ein weiterer ebenso unscheinbarer Polizist unsere jetzt gültigen Ausweise kontrolliert hatte durften wir endlich marokkanischen Boden betreten. Wir standen jetzt mitten in der Cargo City, in der uns nur noch LKWs um die Ohren rauschten, da wir den Autoausgang benutzt hatten und brauchten ewig, um den Fussgaengerausgang aus dem Hafen zu finden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kaum waren wir draußen, wurden wir von einem der Touts aufgegabelt, vor denen uns der Reiseführer gewarnt hatte. Er zeigte uns, wo wir Geld wechseln konnten, erst dann ließ er sich davon überzeugen, dass wir weder ein Taxi noch sonstwas brauchten. Geld gaben wir ihm keins. Wir liefen in Richtung Hotel, dessen Leuchtschrift wir vom Hafen aus schon sehen konnten. Auf dem Weg fragten wir einen Polizisten nach der genauen Route, die er Vero zweimal auf französisch erklärte und ihr tausendmal sagte, wie gefährlich die eine Straße auf dem Weg dorthin wäre und dass wir lieber ein Taxi nehmen sollten. Also fragten wir den Fahrer eines Grand Taxis, der 30 MAD wollte aber meinte, wir sollen lieber laufen. Kaum hatten wir die ersten Schritte gemacht, kam ein weiterer Tout, der viel aufdringlicher war als der erste. Er wollte uns unbedingt zum Hotel Marmora bringen, dass unsere Zweitwahl war, doch hier bekamen wir einen kleinen Schock. Das Hotel war heruntergekommen, die Zimmer rochen als wären sie seit Monaten nicht benutzt, es gab nur ein Waschbecken und eine Dusche hinter einem Vorhang im Zimmer und vor dem Hotel lief uns eine Kakerlake über die Füße. Da der Zimmerpreis nur 100 MAD unter dem des Hotels Continental lag. Wo wir eigentlich hinwollten lag, lehnten wir ab. Als wir ankamen wurden wir auch den nervigen Tout los, der nach wie vor verkuendete, das Hotel Marmora sei das beste Hotel der Stadt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hotel Continental hob sich unsere Stimmung wieder, es war gepflegt. Renoviert und man hatte ein anständiges Bad. Nur hatte Michael Angst, dass aus dem Loch im Holzfußboden nachts Kakerlaken kämen. Das vergaß er bald, da wir beide so müde waren, dass wir sofort schlafen wollten. Das war nicht so einfach, denn da Ramadan war, war in der ganzen StadtParty  und am Hafen veranstalteten  alle Schiffe den Wer-hat-das-lauteste-Nebelhorn-Contest.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-8993572896025217119?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/8993572896025217119/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=8993572896025217119' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/8993572896025217119'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/8993572896025217119'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/algeciras-gibraltar-tanger-24-tag.html' title='Algeciras / Gibraltar / Tanger (24. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-8084982837426418249</id><published>2007-09-17T23:59:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:46:37.401+02:00</updated><title type='text'>Ronda / Algeciras (23. Tag)</title><content type='html'>Wir nutzten das Angebot von Botz aus, einmal ausschlafen zu dürfen. Als wir es schließlich geschafft hatten, die tückischen Duschen zu überlisten – wenn einer wärmer stelle, wurde das Wasser beim anderen eiskalt – gingen wir zum Frühstück. Es gab Brot, Marmelade, Cornflakes und – wie es sich für einen Engländer gehört – Ham und Eggs. Als selbst Vero, die eine Fressattacke hatte, satt war, stiegen wir noch auf die Dachterrasse, von der aus man einen wunderschönen Blick über die Sierra Nevada&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5111245122469051650"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/Ru7KW7y3PQI/AAAAAAAADc0/cms_-MqppAE/s400/P9140295.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und auf Botz' Selbstversorgergarten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5111245264202972450"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/Ru7KfLy3PSI/AAAAAAAADdE/k4fPucjSC0I/s400/P9140297.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;hatte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach nahm uns Botz mit nach Ronda, wo er uns am Busbahnhof absetzte, denn ironischerweise darf man hier Gepäck einschließen, was in Zugbahnhöfen gesetzlich verboten ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Ronda ergötzten wir uns zwei Stunden lang an der angeblich 100 m tiefen Schlucht, die Alt- und Neustadt teilte. Messungen mit Stein und Stoppuhr ergaben allerdings eine Tiefe von 108 m (Mittelwert; &amp;Delta;h= &amp;plusmn;10 m).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5111246965010022034"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/Ru7MCLy3PpI/AAAAAAAADl4/ENYZl_-TN6M/s400/P9140321.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Vero mit den Nerven am Ende war, weil Michael immer wenn sie nicht hinschaute auf die Begrenzungsmauer des Abgrunds stieg um todesmutig Fotos zu machen, traten wir den Rückzug an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5111245955692707250"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Ru7LHby3PbI/AAAAAAAADeQ/p77FcXgrwMc/s400/P9140306.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael wollte hierbei noch kurz einen Abstecher zu McDonalds machen, um aufs Klo zu gehen, er kam natürlich mit Burger in der Hand wieder.  Auf dem Weg zur Busstation begann es traditionsgemäß zu rieseln, jedoch zum Glück nicht allzu stark und als wir am Bahnhof ankamen hatte aes auch schon wieder aufgehört. So traten wir unsere letzte Interrailzugfahrt nach Algeciras an, wieder mit der Regionalbahn. Dort angenommen liefen wir schnurstracks zu dem von uns schon vorher ausgewählten Hotel. Doch statt 50 EUR wollte die Frau an der Rezeption 87 EUR. Anscheinend war also der Preis, den wir im Internet gesehen hatten ein Sonderangebot. So leicht wollten wir uns jedoch nicht abwimmeln lassen, sodass Michael ein Internetcafé suchte, wahrend Vero an einer Straßenecke auf das Gepäck aufpasste. Nach einer Dreiviertelstunde kehrte er zurück, nach längerem googeln war er schließlich auf einer spanischen Seite gelandet, auf der der Name des Hotels stand und auf der er auf gut Glück irgendwas in die spanisch bezeichneten Felder eingetragen hatte.  Als er fertig war, wollte er die Buchung ausdrucken, doch der Drucker funktionierte nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwer gespannt, ob das alles jetzt funktioniert hatte und vor allem, was Michael da gebucht hatte, gingen wir zurück ins Hotel und sagten derselben Frau wie vorhin, dass wir reserviert hätten. Sie hatte das Fax gerade eben bekommen und schon hatten wir 37 EUR gespart. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir unsere Sachen abgelegt hatten gingen wir zum Hafen um Fährtickets nach Tanger zu kaufen. Doch Acciona, die Gesellschaft, mit der wir fahren wollten, da sie Rabatt auf Interrailtickets gewährte, hatte schon geschlossen.  Die Reisebüros hatten noch geöffnet, jedoch konnten sie den Rabatt nicht geben. So beschlossen wir, den Ticketkauf auf den nächsten Tag zu verschieben. Wir gingen noch zu Supersol, um die Zutaten für das Abendessen zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5111247196938256066"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/pheenyx23/Ru7MPry3PsI/AAAAAAAADgc/HaHL6XOKL74/s400/P9140324.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kochten uns Nudeln mit warmer Salsasoße, die hier als BBQ-Soße verkauft wurde und  von uns mit Knoblauch, Oliven und Peperoni aufgepeppt wurde.&lt;br /&gt;Nach dem Essen und spülen schauten wir noch kurz spanische Spielshows im Fernsehen &lt;b&gt;be&lt;/b&gt;vor wir schlafen gingen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-8084982837426418249?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/8084982837426418249/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=8084982837426418249' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/8084982837426418249'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/8084982837426418249'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/ronda-algeciras-23-tag.html' title='Ronda / Algeciras (23. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-3078050109317519874</id><published>2007-09-17T23:36:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:47:02.430+02:00</updated><title type='text'>Granada / Ronda (22. Tag)</title><content type='html'>Vero stand um 0700 auf, wild entschlossen, heute an Alhambratickets zu kommen. Michael kam wie erwartet nicht so leicht aus dem Bett. Trotzdem waren wir schon um 080ß0 beim Frühstück, das als Special gegenüber dem klassischen spanischen Hostelfrühstück noch Waffelteig hatte, sodass man sich frische Waffeln machen konnte.&lt;br /&gt;Um 1000 hatten wir ein zweites Mal den Alhambraberg erklommen – und wieder waren alle Karten für den Nasridenpalast weg. Wir mussten und also damit begnügen, den Generalife&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109805388165822130"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Rums7XkANrI/AAAAAAAADZU/PtVH8QeZxUQ/s400/P9130287.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und den Alkazar zu besichtigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109805121877849730"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/Rumsr3kANoI/AAAAAAAADY8/NjLAYL_1WC4/s400/P9130284.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir nach frei Stunden genug hatten, machten wir uns auf den Weg zum Ausgang, dich dabei konnten wir der Versuchung nicht wiederstehen,  statt den Salidaschildern dem "Durchgang verboten"-Schild zu folgen. Nachdem wir einen Schotterweg durchs Niemandsland gefolgt waren, kamen wieder Gebäude in Sicht: Die Verwaltung und der Mitarbeiterparkplatz der Alhambra. Es musste also auch hier einen Ausgang geben, den wir schließlich auch entdeckten. Ein elektrisches Tor, bei dem wir nur warten mussten bis von außen ein Auto kam, sodass wir flüchten konnten, bevor das Tor sich wieder schloss. Ein bisschen ärgerten wir uns schon, jetzt erst den Geheimeingang gefunden zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Hostel aßen wir ein Eis, dieses Mal bei einer anderen Heladeria mit viel größeren Portionen und viel besserem Schokoladeneis. Im Hostel schlief Michael noch eine Runde, wahrend Vero am Computer saß und Wasser kaufen ging (in der Stadt, nicht im Internet). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz vor wir losgingen aßen wir nochmal beim Kebab um die Ecke, wobei wir durchs Fenster den Drogenhandel auf der Straße beobachteten. Als wir uns im Hostel mit unserem Gepäck beluden, begann es zu schütten wie sonstwas. Langsam konnte uns niemand mehr erzählen, dass es in Andalusien fast nur Sonnentage gab. Wir fanden uns also damit ab, mal wieder nass im Zug sitzen zu müssen, dieses Mal eine Regionalbahn, für die wir immerhin keine Reservierung kaufen mussten. Dafür hab es auch keine Audiculares und keine Ansage der Bahnhöfe, sodass man sich an der Uhr orientieren musste, wenn man wissen wollte, wo man war. So gelang es uns auch, richtig in Ronda auszusteigen. Michael hatte schon den ganzen tag Kopfschmerzen, sodass wir froh waren, einfach den Hotelbesitzer anrufen zu können, der uns mit dem Auto abholte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109805830547453698"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/RumtVHkANwI/AAAAAAAADZ8/zC0GyIcH9p4/s400/P9130292.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Botz war ein netter Engländer, der ein typisches Berghäuschen in der Sierra Nevada besaß. Über enge, holprige Serpentinen fuhr er uns dorthin. Dort tranken wir erstmal ein Bier mit Botz – wir waren die einzigen Gäste, erst am Wochenende werde es voll werden – dann machten wie einen Dorfrundgang. Wie erwartet war außer zwei klaffenden Hunden und einer fast leeren Garagenbar nichts los. Wieder zurück setzten wir uns noch bis 0100 an den Computer um zu bloggen, ehe wir ins Bett unseres Hüttenstylezimmers gingen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-3078050109317519874?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/3078050109317519874/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=3078050109317519874' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/3078050109317519874'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/3078050109317519874'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/granada-ronda-22-tag.html' title='Granada / Ronda (22. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-1409676933579284900</id><published>2007-09-17T23:10:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:47:29.380+02:00</updated><title type='text'>Córdoba / Granada (21. Tag)</title><content type='html'>Mit dem Altaria sollte es um 0945 nach Granada gehen. Doch heute war das Schicksal gegen uns, als wir das Hostal verließen, begann es zu regnen. Leider keinen Nieselregen, sondern eimerweise vom Himmel kommendes Wasser. Als wir schließlich durchnässt an der Bushaltestelle ankamen, stellte sich heraus, dass es zur Circular zum Bahnhof keine Gegenrichtung gab, So liefen wir im Eiltempo durch strömenden Regen und mit schwerem Gepäck zum Bahnhof, wo wir in letzter Minute unsere Reservierung kauften. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir endlich abgehetzt und nass auf unseren Zugplätzen saßen passierte nichts mehr: Der Zug fuhr nicht los, die Stewardess kam nicht, um Audiculares zu verteilen, das Licht ging übrigens auch nicht. Auch die Züge auf den Nachbargleisen bewegten sich nicht vor oder zurück. Nach 45 min kam eine Durchsage dass es ein Problem mit dem Zugmotor (das komischerweise die beiden Nachbarszüge auch beeinflusste) gab, sodass wir erst einmal nicht losfahren konnten. Nach einer weiteren halben Stunde Rumsitzen kam ein Renfickmann, der etwas von Aussteigen und Bus erzählte, allerdings nur auf Spanisch. Doch kurz danach kam sein Kollege, der uns auf Englisch erklärte, dass wir aussteigen und zu einem Ersatzbus auf dem Bahnhofsvorplatz müssten. Als wir unser Gepäck endlich dorthin verfrachtet hatten, durften wir noch nicht einsteigen, eine weitere Viertelstunde verstrich. Dann begann eine Busfahrt des Grauens: Der Bus war noch enger als der von Faro nach Sevilla, die Luft war schlecht und Stadt über die Autobahn fuhren wir die sich in Serpentinen schlängelnde Nationalstraße entlang. Michael schaffte es irgendwie zu schlafen, Vero langweilte sich, da ihr beim Lesen oder Schreiben schlecht wurde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Total verspannt kamen wir um 1500 endlich in Granada an. Hier gelang es uns erst nach längerem Suchen, die richtige Bushaltestelle, von der aus wir in die Nähe des Hostels fahren konnten, ausfindig zu machen. Im Oasishostel, das mitten im berühmten, verwinkelten Araberviertel Albayzin lag. Entspannten wir uns jedoch. Die Frau an der Rezeption war Deutsche. Nachdem wir unsere Sachen im 12er-Zimmer abgelegt hatten – leider hatten wir beide die obere Etage eines Stockbetts erwischt, die keine Begrenzung hatte -  gingen wir erstmal zum Kebabessen um die Ecke. Ein Mann hier konnte sogar Deutsch, da er sieben Jahre in Deutschland gelebt hatte. Nachdem Michael zwei Kebab und Vero eine Portion Falafel  und anschließend arabische Süßigkeiten verdrückt hatten, fühlten wir uns genug gestärkt, um den Bergaufstieg zur Alhambra auf uns zu nehmen, nach großer Anstrengung erfuhren wir, dass es für heute keine Tickets mehr gab, weder das Gesamtticket noch das Ticket ohne den Nasridenpalast.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109803859157464450"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/RumriXkANYI/AAAAAAAADW4/wFXWzsT22bo/s400/P9120268.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frustriert irrten wir vor dem Eingang umher und überlegten. Ob wir einfach versuchen sollten, durch den schlecht bewachten Gruppeneingang einzubrechen. Da wurden wir abermals auf Deutsch angesprochen "Habt ihr auch keine Tickets auch mehr bekommen?" Ein Pärchen aus Essen war ebenso wie wir leer ausgegangen. Wir liefen mit ihnen noch ein Stück die Alhambramauer auf der Suche nach einem Geheimgang entlang, doch ergebnislos. Schließlich beschlossen wir es morgen Früh noch einmal zu versuchen und uns um 0800 noch einmal in die Schlange zu stellen. &lt;br /&gt;Den Rest des Tages spazierten wir durch Granada, das mittlerweile in Michaels Top 3 der von uns besuchten Städte aufgestiegen war, da es hochmoderne LED-Ampeln gab, bei denn der Fussgängerteil sogar einen Countdown hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109804061020927410"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/RumruHkANbI/AAAAAAAADXQ/dw8yFUjyw1A/s400/P9120271.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außerdem hatte das Hostel keine Schlüssel sondern Chipkarten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Betthupferl wollten wir uns noch ein Eis kaufen, also gingen wir ins nächstgelegene Eiscafé und lasen uns erst einmal die Sorten durch. Vero entschied sich für Chocolate und Jerez, wobei Jerez wie Málaga schmeckte. Michael wollte die Sorte Horchata, doch die Bedienung gab ihm einen Becher mit Horchata-Getränk, da wir falsch auf der Karte geschaut hatten und Horchata keine Eisssorte war. Er kaufte sich aber dann doch noch Jerezeis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erstaunlicherweise fiel in der Nacht auch keiner aus seinem Stockbett.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-1409676933579284900?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/1409676933579284900/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=1409676933579284900' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/1409676933579284900'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/1409676933579284900'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/crdoba-granada-21-tag.html' title='Córdoba / Granada (21. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-4470772382012943202</id><published>2007-09-17T22:43:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:48:01.561+02:00</updated><title type='text'>Córdoba (20. Tag)</title><content type='html'>Heute machten wir einen großen Stadtrundgang, auf dem wir alle Sehenswürdigkeiten Cordobas abklapperten: Die Mezquita Catedral,&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109802411753485458"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/RumqOHkANJI/AAAAAAAADaU/cn3YqVgwC7M/s400/P9110252.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;die wir auch von innen sahen, die eher erbaermliche Callejeta de las Flores&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5115225266154734642"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/RvzuRydBhDI/AAAAAAAAEKE/rGytVREvamo/s400/P9110266_7_5.jpg" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und den schönen Barockgarten der Festung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109802102515840098"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/Rump8HkANGI/AAAAAAAADUk/OBWCZhCZRTU/s400/P9110249.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier ließ sich Michael nicht davon abhalten, alle Früchte, die er finden konnte, zu pflücken, aufzuschneiden und zu probieren. Wenigstens weiß er jetzt, dass Pomeranzen zwar wie Orangen aussehen, aber keineswegs so schmecken.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Als wir unsere Touristenpflicht erfüllt hatten, gingen wir zum Corte Inglés, um Wasser für den nächsten tag zu kaufen. Unser verstecktes Bier war leider nicht mehr im Orangensaftkühlschrank, in dem jetzt sowieso nur noch Gazpachotüten standen. &lt;br /&gt;Nach der Supermarktabteilung machten wir noch einen Abstecher in die Fotoabteilung, wo man an einem Automaten Digitalfotos ausdrucken konnte. Das wollte Michael für eine originelle Postkarte ausnutzen. Als wir vor dem Automaten standen, wurden wir auf einmal angesprochen: "Kann ich Ihnen helfen?". Wir erschraken zuerst, weil jemand auf Deutsch mit uns redete, doch dann stellten wir fest, dass es nur der Cortefotoabteilungsmann war, der mit uns sprach. Bei ihm bezahlten wir auch und ließen uns von ihm erklären, wo das nächste Internetcafé war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Plaza de las Tendillas fanden wir es aber erst nachdem wir nochmal an der dortigen Tourismusinformation fragten. Wir wurden in ein überfülltes Café mit steinalt aussehenden Rechnern geschickt. Als wir nach kurzem Warten an einen Computer kamen, begann der Alptraum. Windows 98 auf 350 MHz-Pentiums. Die Alhambrakartenvorbestellung war so undurchsichtig, dass wir wieder leer ausgingen und das Bloggen machte am Schrottrechner auch keinen Spaß. Dass wir für die Stunde nur 1,80 EUR zahlten, riss es auch nicht raus, da wir für alles mindestens die doppelte Zeit brauchten. Als Rache gingen wir nicht ohne den obligatorischen Windows98-c:\con\con–Bluescreen auf mehreren Rechnern zu verursachen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zu dem Restaurant, das wir uns schon nachmittags ausgesucht hatten, um noch einmal  Tapas zu essen kaufte sich Vero  Augentropfen, da das Jucken aus Madrid mittlerweile zur Konjunktivitis geworden war. Wir aßen die Tapasplatte für zwei Personen mit Schinken, Chorizo, Zucchini, Gazpacho, Croquetes, frittierten Sardellen, Tintenfischringen und noch weiteren Kleinigkeiten, die wir nicht genau definieren konnten. Satt gingen wir früh ins Bett, da wir am nächsten Morgen aufstehen mussten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-4470772382012943202?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/4470772382012943202/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=4470772382012943202' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/4470772382012943202'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/4470772382012943202'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/crdoba-20-tag.html' title='Córdoba (20. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-1540028961912093244</id><published>2007-09-17T22:16:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:49:38.994+02:00</updated><title type='text'>Faro / Córdoba (19.Tag)</title><content type='html'>Heute hieß es mal früh aufstehen, da wir schon um 0920 mit dem &lt;s&gt;Zug&lt;/s&gt; Bus von Faro nach Sevilla fuhren. Die &lt;s&gt;Zug&lt;/s&gt;Busfahrt war die Hölle, da der Sitzabstand viel zu klein war und selbst Vero die Beinfreiheit fehlte. Michael konnte seine Fuesse gar nicht erst vor sich stellen. Als wir nach scheinbar endloser Fahrt (3,5 Stunden) in Sevilla am &lt;s&gt;Bahnhof&lt;/s&gt; Busbahnhof ankamen, standen wir vor dem nächsten Problem: dem Weg zum Renfickbahnhof. Vero lief los, um eine Lösung zu finden, Michael bewachte das Gepäck. Nach 20 min kam sie zurück, jetzt wissend, welchen Bus wir von welcher Haltestelle aus nehmen mussten, um zum Bahnhof zu kommen. Michael hatte unterdessen eine russische Familie aus Marburg kennengelernt, die ihm von Sevilla und Granada, wo sie schon war, erzählte. Sevilla sei schöner als Granada und die Karten für die Alhambra sollte man sich am besten vorher im Internet reservieren. Außerdem gaben sie ihm eine Sevillakarte, sodass er sich zum Bahnhof durchschlagen konnte.     &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir endlich an der Renfickstation ankamen, blieben uns noch 10 min bis zur Abfahrt unseres Wunschzuges, dem AVE um 1600 nach Córdoba. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109801376666366962"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/RumpR3kAM_I/AAAAAAAADTo/6GaZTHHbVJQ/s400/P9100242.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausnahmsweise war das Glück mal auf unserer Seite, sodass Vero noch rechtzeitig die Reservierungen am Schalter kaufen konnte. So waren wir bereits um 1645 in Córdoba, wo wir noch keine Bleibe hatten, Wein kurzer Rundgang in der Bahnhofsgegend brachte kein Ergebnis, sodass wir beschlossen, bei einem im Reiseführer angegebenen Hostal anzurufen. Es hatte auch noch ein Zimmer für uns frei, sodass wir schon mal ein Bett hatten. Allerdings mussten wir dafuer in die Altstadt. Da wir am Bahnhofsvorplatz keine Busse sahen, fragten wir einen Taxifahrer, wie viel er für die Fahrt wolle. Er meinte, er würde 8 EUR nehmen, mit dem Bus wären es nur 1,90 EUR. Er sagte uns noch, welche Busnummer und welche Haltestelle und wir machten uns auf den Weg. Als endlich ein leerer Bus ankam, öffnete der Busfahrer die vordere Tür, doch als Vero einsteigen wollte, versperrte er ihr grinsend den Eingang, stieg selbst aus und sperrte den Bus ab. Wir guckten dumm aus der Wäsche. Nach 5 min kam der Busfahrer wieder, dieses Mal ließ er uns einsteigeb, nach kurzer Fahrt kamen wir an den Tendillas an, von wo aus wir nur noch kurz zum Hostal laufen mussten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hostal Séneca stellte sich als eines der typischen córdobesischen Häuser mit blumengeschmückten Patios heraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109801836227867698"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/pheenyx23/RumpsnkANDI/AAAAAAAADUM/C_YDo4mkObk/s400/P9110246.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten, gingen wir zum Corte Inglés. Hier kauften wir Nudeln und Rahmspinat, außerdem suchten wir uns jeder ein Bier aus, nachdem wir festgestellt hatten, dass es hier aus fast jedem Land ein Bier gab. Vero suchte sich ein kubanisches, Michael ein japanisches Bier aus, das wir hinter dem Orangensaft im Kühlschrank versteckten und am nächsten Tag abholen wollten. Auf dem Weg nach draußen wollten wir noch zwei Dinge erledigen: Erstens eine Corte-Kundenkarte organisieren und zweitens von der Computerabteilung aus die Alhambratickets bestellen. Die Cortekarte war nicht leicht zu bekommen, da die Anmeldebögen nirgends auslagen, sodass wir beschlossen, vorerst zu verzichten. Mit dem Internet hatten wir mehr Glück, wir hatten die Karten schon fast bestellt, als eine Corte-Frau kam und uns von dem Laptop wegschickte, der leider der einzige mit Internet war.  Frustriert gingen wir ins Hostal, wo wir noch Nudeln und Spinat kochten, &lt;b&gt;be&lt;/b&gt;vor wir schlafen gingen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-1540028961912093244?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/1540028961912093244/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=1540028961912093244' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/1540028961912093244'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/1540028961912093244'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/faro-crdoba-19tag.html' title='Faro / Córdoba (19.Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-5509646755864937525</id><published>2007-09-17T22:00:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:50:00.069+02:00</updated><title type='text'>Faro (18.Tag)</title><content type='html'>Heute standen wir einigermaßen zeitig auf, weil wir erst zu Superali und dann zur Ilha Deserta wollten, zu der es nachmittags keine Boote mehr gab. Das irritierte Geraldo sicher, denn er meinte schon gestern Abend "Michael, I heard you like to sleep long". &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einer halbstündigen Katamaranfahrt durch die Insellandschaft vor Faro – alles Vogelinseln – setzte uns das Boot auf der Ilha Deserta ab, die wirklich sehr deserta war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109801058838786978"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Rumo_XkAM6I/AAAAAAAADTA/HZzULWQIscM/s400/P9090237.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außer einem Restaurant gab es nichts auf der Insel. Wir gingen direkt zum fast leeren Strand – es war so wenig los, dass die Lifeguards Karten spielten. Als wir den perfekten Platz am Rande der Dünen gefunden hatten, machten wir es uns gemütlich. Leider war es auf der Insel windiger als am Festland und der Strand ziemlich steil abfallend, sodass wir heute nicht ins Wasser gingen. Wir genossen lieber die ruhe am fast menschenleeren Strand, unsere Motivation war nicht einmal groß genug, Muscheln zu sammeln, da wir auch keine Lust hatten, diese den Rest des Urlaubs im ohnehin nicht leichten Gepäck mit uns herumzutragen. Auch wenn diese Insel anscheinend ein Paradies für Muschelsammler war, da es kaum Konkurrenz gab, sodass der Strand vorne mehr aus Muscheln als aus Sand bestand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fuhren um 1800 zusammen mit allen anderen Menschen, die sich auf der Insel befanden (ca. 40) auf dem Boot zusammen zurück nach Faro. Im Hotel kochten wir uns zunächst unser Lieblingsessen Aglio &amp; Olio, heute unter Einsatz drei kleiner Fläschchen Olivenöl, danach wagten wir uns an die Dose, die wir im Superali gekauft hatten. Da wir beide kein Portugiesisch konnten, hatten wir die gekauft, auf der vorne ein Chili con Carne-ähnliches Bild war. Als wir die Dose öffneten und Michael der Geruch in die Nase stieg meinte er "hmmm, garnichtmalschlecht", doch als wir den Doseninhalt in den Topf schütteten, änderte er so schlagartig seine Meinung, wie es Vero übel wurde. Was uns da entgegen lachte waren uns von zahlreichen Supermarktbesuchen her wohlbekannte Innereien. Wir entsorgten den Eintopf also schnellstmöglich und aßen die restlichen Nudeln lieber pur. Trotz des Essenschocks waren wir aber zufrieden nach einem weiteren Gammeltag, auch wenn Michael laut Vero leichten Sonnenbrand hatte (der sich bis heute nicht schälte), weil er sich trotz ihren Warnungen nicht eincremen wollte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-5509646755864937525?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/5509646755864937525/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=5509646755864937525' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5509646755864937525'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5509646755864937525'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/faro-18tag.html' title='Faro (18.Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-5179009976354725181</id><published>2007-09-17T21:47:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:50:34.971+02:00</updated><title type='text'>Faro (17.Tag)</title><content type='html'>Wir nutzten es aus, mal nicht aufstehen zu müssen und schliefen aus. Danach wollten wir zum Praia de Faro. Unten in der Hotelhalle trafen wir einen zweiten lieben Mann, der uns den Weg zu Superali sagte – Superali sollte uns für den Rest der Farozeit mit Lusowasser und Essen versorgen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Weg zum Strand stellte sich als nicht allzuleicht heraus, nachdem wir nach längerem Suchen endlich die richtige Bushaltestelle gefunden hatten, kam ewig kein Bus. Als wir schon fast aufgegeben hatten, kam er doch und nach ca. 30 min Fahrt wurden wir zusammen mit weiteren Touristen am Strand abgesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109800856975324018"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/pheenyx23/RumoznkAM3I/AAAAAAAADSo/iC96hgzIjuo/s400/P9080234.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir freuten uns, endlich mal richtig mit Badesachen in der Sonne zu liegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109800929989768066"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/Rumo33kAM4I/AAAAAAAADSw/u9PQtmFntpA/s400/P9080235.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;em&gt;&lt;font size="-1"&gt;Eine Erd&lt;b&gt;beer&lt;/b&gt;e&lt;/font&gt;&lt;/em&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir stürzten uns sogar in die Atlatnikwellen, auch wenn das Wasser nur gefühlte 19°C hatte. Nach einer kurzen Matschschlacht ließen wir uns noch von der Abendsonne trocknen und fuhren dann mit dem Bus zurück nach Faro. Vero war total platt und schlief ein, während Michael schon die Dusche versandete.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5109800990119310226"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Rumo7XkAM5I/AAAAAAAADo0/ZIrIhGBUrSQ/s400/P9080236.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Während Sie sich die Strandreste aus den Haaren, dem Bauchnabel etc. spülte kochte Michael  auf dem Balkon schon Spargelcremesuppe. Als zweiten Gang gab es noch Hühnerbrühe mit Nudeln auf portugiesische Art, auch wenn es eine Knorrpackung war schmeckte sie etwas anders als bei uns, war aber garnichtmalschlecht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So wurde ein entspannter Tag mit einem gelungenen Essen beendet, auch wenn Vero seltsamerweise an noch keinem Tag so müde war wie an diesem.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-5179009976354725181?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/5179009976354725181/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=5179009976354725181' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5179009976354725181'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5179009976354725181'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/faro-17tag.html' title='Faro (17.Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-3686619994014784396</id><published>2007-09-17T21:42:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:51:07.782+02:00</updated><title type='text'>Lissabon / Faro (16.Tag)</title><content type='html'>Unser zweiter Tag in Lissabon begann mit dem typischen Hostelfrühstück aus Toast, Butter, Marmelade und Kaffee. Danach jagte Vero Michael den Berg zu Castello hinauf. Hier verschafften wir uns erst einmal kostenlosen Eintritt, es interessierte niemanden, dass wir durch den Ausgang hereinspazierten, da der Wachmann ins Gespräch mit einem anderen Angestellten vertieft war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107484595865479042"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/RuFuLehXZ4I/AAAAAAAADQQ/QtbJxH_oFkE/s400/P9070231.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Castello bzw. seinen Resten konnten wir außer einer tollen Aussicht auf die ganze Stadt und  Rundgängen  über  irre hohe Mauern mit zu niedrigem Geländer nicht viel genießen. So machten wir uns nach einer oder zwei Stunden wieder auf den Rückweg  - hier trafen wir auch Michael wieder, mit dem wir uns kurz unterhielten und der mit seiner Kamera ein Erinnerungsfoto von uns machte. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in der Stadt hieß es erst einmal Futter fassen im McDonalds. Michael musste natürlich unbedingt den Aktionsburger Too Cheese probieren, der wirklich sehr, sehr cheese war. Anschließend gingen wir zurück ins Hostel, da die Zeit bis zur Abfahrt nicht mehr reichte um die Brücke, die wie die Golden Gate Bridge aussah, von Nahem zu besichtigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107049253685388994"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Rt_iPOhXZsI/AAAAAAAADL8/nAli-y6tULY/s400/P9060219.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Michael hielt eine ausgedehnte Siesta im Sitzsack während Vero Internet surfte. Eine Stunde vor Abfahrt weckte sie Michael um los zum Bahnhof zu gehen. Vorher wollte er aber noch die gute Internetverbindung ausnutzen und die Lissabon Fotos hochladen. Das dauerte doch länger als erwartet, sodass wir ziemlich in Zeitnot kamen und es nicht mehr schafften am Bahnhof den IC Zuschlag zu bezahlen. Vero hatte im Zug laufend Angst dass der Kontrolleur uns rauswerfen würde und wir nach Faro laufen müssen, da dies der letzte Zug des Tages war. Als nach zwei Stunden immer noch kein Schaffner war entspannte sie sich – doch zu früh. Wir mussten für je 4 EUR eine Reservierung nachkaufen, als wir kontrolliert wurden. Immerhin wurden wir nicht am nächsten Bahnhof rausgeschmissen. Als wir im 2100 in Faro ankamen – der Bahnhof war nicht viel grösser als der in Bodenheim – wurden wir vom lieben Mann a.k.a. Geraldo angesprochen. Er bot uns ein Hotelzimmer für 35 EUR * Nacht^-1 an. Erst waren wir skeptisch auch wenn der Preis wirklich verlockend war, da niedriger als der der Jugendherberge war. Wir fuhren also mit dem lieben Mann im halbauseinanderfallenden Hotelauto zum Hotel um uns das Zimmer einmal anzuschauen. Unterwegs gab er uns erste Tipps was wir in Faro alles machen konnten. Da er sehr nett war und das Zimmer sogar einen Balkon hatte, entschieden wir uns hierzubleiben. Der liebe Mann gab uns noch Prospekte und hatte jede Menge weitere Tipps für Michael, den er ständig mit Namen ansprach. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einem Abendessen in McDonalds entschieden wir uns schließlich dafür, Sevilla zu Gunsten Faros zu streichen. So hatten wir einen Tag für den normalen Strand und einen Tag für die Ilha Deserta. Der liebe Mann freute sich natürlich auch, dass wir länger bleiben wollten.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-3686619994014784396?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/3686619994014784396/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=3686619994014784396' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/3686619994014784396'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/3686619994014784396'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/unser-zweiter-tag-in-lissabon-begann.html' title='Lissabon / Faro (16.Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-6556700552361873799</id><published>2007-09-14T00:54:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:51:34.183+02:00</updated><title type='text'>Lissabon (15. Tag)</title><content type='html'>In Lissabon angekommen ueberlegten wir, wie wir am besten zum Hostel kommen koennten. Michael, der in einem Hostel in der Naehe untergebracht war wollte laufen, sodass wir bschlossen mit ihm zu gehen. Der Weg war doch nicht so kurz wie gedacht, weshalb wir am Placa Comercial eine Foto und Ruhepause einlegten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107049240800487090"&gt;&lt;img src="http://lh4.google.com/pheenyx23/Rt_iOehXZrI/AAAAAAAADL0/OlqmlFu5uAQ/s400/P9060218.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach ging es durch die Altstadt zum Hostel, wo wir allerdings erst nachmittags einchecken konnten, was Michael nicht weiter stoerte, denn es gab freeInternet, Sitzsaecke und eine PS2 gab. Vero konnte ihn aber schliesslich doch zu einem Stadtrundgang ueberreden. Nachdem wir einen Aufzug, der ins Nichts fuehrte ueber eine Treppe bestiegen und die geniale Aussicht festhielten, fruehsteuckten wir noch in einer der zahlreichn Pastellerias.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107049283750160082"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.com/pheenyx23/Rt_iQ-hXZtI/AAAAAAAADME/d_E-f90mzFU/s400/P9060220.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107049399714277138"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/Rt_iXuhXZxI/AAAAAAAADMo/f0-DWw4LwSc/s400/P9060224.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschliessend gingen wir zureuck ins Hostel wo wir endlich einchecken konnten. Danach liefen wir durch die halbe Stadt zum Corte Ingles, der hier ein riesiger UberCorte war. In der gigantischn Supermarktabteilung fanden wir ausnahmsweise nicht nur ekelhafte Innereien, sondern auch leckere Steaks weshlab wir sofort zu griffen.&lt;br /&gt;Zurueck im Hostel - auf dem Rueckweg testeten wir die kleine aber feine lissaboner Metro mit nur 4 Linien - kochten wir erstmal erstmal Aglio und Olio mit Steak und Feldsalat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107484445541623602"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/RuFuCuhXZzI/AAAAAAAADPo/9rDIRJjlvtU/s400/P9060226.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Kueche trafen wir auf Anne und Lara aus Landau, die Interrail in Portugal machten und uns den Rest ihrer Gemuese-Kaesesosse schenkten, die hervorragend zu unserem Essen passte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anschliessend sassen wir noch im Commonroom unseres Hostels wo wir ausruhten und in die Geheimnisse des Couchsurfing eingeweiht wurden.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-6556700552361873799?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/6556700552361873799/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=6556700552361873799' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/6556700552361873799'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/6556700552361873799'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/lissabon-15-tag.html' title='Lissabon (15. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-1783623668278039952</id><published>2007-09-14T00:31:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:52:04.175+02:00</updated><title type='text'>Madrid (14. Tag)</title><content type='html'>Unseren letzten Tag in Madrid verbrachten wir zum einen Teil im Corte Ingles, hier entdeckten wir Horchata in Flaschen, die wir natuerlich kauften, doch leider waren sie nicht gekuehlt was Michael loeste indem er sie bis zum Ende des Einkaufs im Asiatiefkuehlessen vergrub.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Corte ging es in den koeniglichen Palastpark der viel idyllischer und schoener als der grosse Park gestern war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107049124836370050"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/Rt_iHuhXZoI/AAAAAAAADLc/MV9YLkIMkD0/s400/P9050215.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf einer koeniglichen Bank gegenueber eines koeniglichen Baums, in dem koenigliche Papageien sassen, liessen wir uns nieder um eine Reihe spanischer Spezialitaeten zu uns zu nehmen. Lomo Iberico, Jamon Iberico und Horchata.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107049167786043026"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Rt_iKOhXZpI/AAAAAAAADLk/HRyAZFIBVeA/s400/P9050216.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als es langsam Abend wurde beschlossen wir unsere koenigliche Bank zu verlassen, um noch die koenigliche Vorderseite des koeniglichen Palasts anzuschauen. Auf dem Weg trafen wir zunaechst koenigliche Pfauen und danach einen koeniglichen Guadia Civil-Mann, der uns zum koeniglichen Ausgang schickte, weil der koenigliche Park schloss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107049210735716002"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/Rt_iMuhXZqI/AAAAAAAADLs/Uh3pxA_E2_E/s400/P9050217.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da wir unbedingt die koenigliche Vorderseite des koeniglichen Palasts sehen wollten beschlossen wir weiter darauf zuzugehen und notfalls hier einen koeniglichen Ausgang zu nehmen. Leider durchkreuzte eine koenigliche Parkwache unseren Plan, die uns zum koeniglichen Haupteingang zurueckschickte, weil alle anderen koeniglichen Tore schon geschlossen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Hostel schlugen wir dann die Zeit mit Resteessen und -trinken - wir hatten ja noch die halbe Flasche Wein - tot, bis wir los zum Bahnhof Chamartin konnten. Hier steigen wir in den Hotelzug nach Lissabon, vor dem es Michael schon vor Tagen grauste: Erstens wegen der schlechten Erfahrung mit dem franzoesischen Nachtzug und zweitens weil er wegen Geschlechtertrennung nicht im selben Abteil wir Vero war und sich schon zwischen drei alten, stinkenden Spaniern die Nacht verbringen sah. Im Zug angekommen wurde er erst einmal beruhigt. Unsere Abteile waren nebeneinander, und in Michaels Abteil waren nur zwei Amerikaner und ein Japaner auf Eurailtour. Vero hatte es mit einer spanischen Mutter samt Tochter aber auch nciht schlecht getroffen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem hatte man im Hotelzug richtig bezogene Betten, anstatt siffiger Decken und uralter Liegen. Statt Audiculares gab es ein Hotelzugkit. Weil wir noch nicht zu abend gegessen hatten, gingen wir in die Zugbar wo wir den restlichen Lomo zusammen mit Michael, einem der Amerikanern aus Michaels Abteil, plattmachten. Er gab uns dafuer ein Bier aus und wir unterhielten uns noch ein bisschen. Ausserdem beobachteten wir den Barmann, wie er einen Schnaps aus dem Regal nahm, in eine Serviette wickelte und in einer Schublade versteckte. Als ausser uns alle Bargaeste gegangen waren, warteten wir nur darauf, dass er die Falsche wieder hervorholte und trank, doch das passierte leider nicht solange wir da waren. Vero ging als Erste ins Bett, Michael wollte vorher noch aufs Klo. Im Eifer des Gefechts machte er statt der Klotuer die gegenueberliegende Tuer auf und sah vor sich die Landschaft vorbeirasen. Offensichtlich hatten wir Tueren des Hotelzugs keine Sicherungen, sodass man sie waehrend der Fahrt oeffnen konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Nacht war natuerlich nicht so angenehm wie in einem richtigen Bett, aber besser als im franzoesichen Nachtzug.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-1783623668278039952?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/1783623668278039952/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=1783623668278039952' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/1783623668278039952'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/1783623668278039952'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/madrid-14-tag.html' title='Madrid (14. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-248285937113962487</id><published>2007-09-12T18:47:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:52:42.081+02:00</updated><title type='text'>Madrid (13. Tag)</title><content type='html'>Total geraedert wachten wir auf, Vero hatte die letzten Stunden der Nacht Dank Baustellenlaerm vor dem Fenster kaum geschalfen, Michael ging es aehnlich. Als uns die Deutsche aus unserem Zimmer dann erzaehlte, dass es zum Fruehstueck nur Kaffee, Toast und Cornflakes gab und wir uns ohnehin vor der Kueche und allem was daraus kam ekelten beschlossen wir liegen zu bleiben und das Fruehstueck zu verpassen.&lt;br /&gt;Um 1100 machten wir uns schliesslich auf den Weg zum Corte Ingles, wo wir Fruehstueck, Wasser und eine Flasche Wein fuer abends kauften.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ging es mit der Metro ins etwas ausserhalb gelegene IMAX Kino, denn ein 3D-Kino wollten wir uns natuerlich nicht entgehenlassen. Mit nur drei weiteren Personen im Saal schauten wir einen Gruselfilm, der ab 7 und deshalb nicht allzu schrecklich war.&lt;br /&gt;Nach dem Kino setzten wir uns in den angrenzenden Park um erst einmal zu essen. Danach gingen wir zur Metro, mit der wir direkt zum grossen madrider Park fahren wollten, unterwegs bekam Vero allerdings so grossen Juckreiz im Auge, dass wir erst einen kurzen Abstecher ins Hostel machten, um eine neue Kontaktlinse zu holen.&lt;br /&gt;Endlich im Park schlenderten wir zunaechst am grossen Teich vorbei, auf dem man Rudern konnte, worauf wir aber verzichteten. Auch auf das Angebot zahlreicher Wahrsager am Ufer gingen wir nicht ein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107048978807481890"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Rt_h_OhXZiI/AAAAAAAADKs/wWhJKp-bk1E/s400/P9040200.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unser weiterer Weg fuehrte vorbei am Trimmdichplatz, wo wir uebermotivierten Spaniern beim Trainieren zuschauten, und an einem Gestruepp in dessen Schatten eine Katze mit ihren Jungen spielte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir nahmen den Parkausgang in Richtung Bahnhof Atotsa, den wir uns heute endlich genauer anschauen wollten. Kurz vor dem Eingang wurden wir von einem afroamerikanischen Mitbuerger angesprochen: "Do u speak english?" Als wir dies bejahten erzaehlte er uns zunaechst, dass er kein Spanisch koenne und die ganzen Spanier kein Englisch verstuenden, was wir nur bestaetigen konnten. Dann erklaerte er uns, dass er zu seiner Familie nach Sigueeeenzaaa wolle, allerdings hatte er nur noch 2 EUR die Fahrt kostete jedoch 10,50 EUR. Wir wussten nicht ob wir ihm glauben sollten, und gaben ihm deshalb kein Geld. Im Bahnhof beschlich uns jedoch das schlechte Gewissen und wir gingen zu einem Fahrkartenautomaten um herauszufinden, ob uns die Wahrheit ueber den Fahrpreis erzaehlt wurde. Dank unterirdischer Renfick-Automatensoftware fanden wir die gesuchte Verbindung aber nicht und beschlossen den Vorfall vorerst zu verdraengen. Auf unserem Rueckweg wollten wir dem Mann anbieten mit ihm zum Schalter zu gehen um die Karte zu kaufen, erstmal wollten wir aber den Urwald im Bahnhof bewundern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir uns schliesslich auf dem Weg zum Plaza Mayor bewegen wollten war der fahrkartenlose Mann aber nicht mehr da, sodass wir direkt weiter gehen konnten. Unser Ziel war eine Tapasbar, wo wir fuenf Tapas probierten: Lomo, Queso, Jamon, Chorizo und Croquetes. Dann steuerten wir den B&amp;J's Laden an, hier wollte man uns aber kein Eis mehr verkaufen, da es bereits 2300 war. Allerdings wurden wir zum Plaza Mayor geschickt, wo es noch einen weiteren B&amp;J's geben solle, der bis 0000 geoeffnet haben solle. Wir beeilten uns also dorthin und probierten unsere Lieblingssorten und kauften schliesslich Fishfood und ChunkyMonkey. Auf einer Plazabank assen wir unser Eis, da die Kursfahrt heute nicht da und auch sonst nichts los war, brachn wir direkt danach wieder auf. Ziel war die Metrostaion Sol vor der wie erwartet wieder der Gitarrenspieler stand. Wir setzten uns in einen gegenueberlegenden Hauseingang, oeffneten unseren Wein und hoerten ihm zu. obwohl der Wein 5 EUR gekostet hatte, schmeckte er nicht richtig gut; vielleicht waren wir auch nur zu sehr Bordeaux verwoehnt. So beschlossen wir nach der halben Flasche - "Walk don't run" wurde wieder nicht gespielt - ins Hostel ins Bett zu gehen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-248285937113962487?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/248285937113962487/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=248285937113962487' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/248285937113962487'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/248285937113962487'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/madrid-13-tag.html' title='Madrid (13. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-3245132942608845618</id><published>2007-09-11T20:49:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:53:51.134+02:00</updated><title type='text'>Valencia / Madrid (12. Tag)</title><content type='html'>Heute holten wir dne Stadtrundgang nach, den wir gestern nicht mehr geschafft hatten. Unser Eindruck war gemischt. Die Gebaeude waren sehr schoen und renoviert, die Stadt aber eher schmutzig. Zunaechst ging es zum Bahnhof, weil wir noch die Reservierung fuer die Weiterfahrt nach Madrid kaufen mussten. Das dauerte wie erwartet ewig, da die aus Valencia nicht schneller arbeiten als die aus Barcelona. &lt;br /&gt;Weiter ging es zur Stierkampfarena direkt neben dem Bahnhof, die wir uns nur von aussen ansehen wollten. Hier wurden wir von einer Frau angesprochen, die einen Orxata-Stand hatte. Wir hatten keine Ahnung, was das sein sollte. Sie erklaerte uns, dass Orxata keine Hilforganisation, sondern ein fuer Valencia typisches Getraenk sei. Es wird aus gemahlenen Xufas (Tiger Nuts aka. Erdmandeln) und Wasser hergestellt und eiskalt getrunken. Offen fuer alle Arten von Essen und Trinken wie wir sind, kauften wir uns einen Becher zum Probieren. Wir waren total begeistert von der Mischung aus Strunkeinerkarottewennmandasaeussereabknabbert und Erde und Mandeln und der erfrischenden Wirkung auf Koerper und Geist. Obwohl wir wirklich genug Gepaeck hatten, kauften wir ein kleines Saeckchen Xufas am Stand, um zu Hause noch einmal in den Genuss dieses Geschmackserlebnisses zu kommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging der Weg zu unserem Lieblingskaufhaus Corte Ingles, wo wir wieder stundenlang vom auslaendischen Supermarktangebot in den Bann gezogen wurden.&lt;br /&gt;Unser frisch gekauftes Fruehstueck nahmen wir auf einem schoenen Platz inmitten noch schoenerer Haeuser ein. Weil wir keinen Reisefuehrer dabei hatten, wissen wir leider nicht wie er heisst. Da wir noch Zeit bis zur Zugabfahrt hatten, fuetterten wir die Tauben auf dem Platz mit Schokokeksen in der Hoffnung sie mit Schoki umzubringen, doch das einzige was die bloeden Viecher schafften war sich vollkommen ihre weissen Federn einzusauen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Weg zum Bahnhof trafen wir auch die Huetchenspieler, die Michael in Barcelona vermisst hatte. Er liess also Vero mit dem Gepaeck am Bahnhof und nutzte die letzten Minuten vor der Abfahrt um das Geheimnis des Huetchenspiels zu ergruenden. Als der Huetchenspieler Michael ueberreden wollte, machte dieser nur eine ablehnende Handbewegung, worauf der Huetchenspieler mit "verstanden" antwortete, da er es scheinbar als Warnung vor der Policia verstand. Sie warfen also ihre Utensilien fort und gingen unauffaellig in alle Himmelsrichtungen davon.&lt;br /&gt;Nach der ueblichen CheckIn-Prozedur nahmen wir die Loser-Plaetze im Zug ein: direkt neben der Klotuer, neben einer arabischen Familie mit zwei schreienden Kleinkindern. Und auf einen Film auf Englisch gab es nur fuer fuenf Minuten, dann merkte die Stewardess, dass sie die falsche Sprache gewaehlt hatte und startete den Film auf Spanisch neu. Also versuchten wir so es bei Klogestank und Kindergeschrei ging zu schalfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Madrid kamen wir am beruehmten Bahnhof Atocha (sprich[wie ein Kleinkind]: atot sa), in dem ein Urwald waechst, an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107049064706827858"&gt;&lt;img src="http://lh3.google.com/pheenyx23/Rt_iEOhXZlI/AAAAAAAADLE/aP1Ype4vqq8/s400/P9040202.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den bewunderten wir aber vorerst nicht, sondern gingen direkt zur Metro um zum Hostel zu fahren. Unser erster Eindruck von der madrider Metro war sehr gut. Sie war die Modernste und Uebersichtlichste die wir bisher erlebten. Einziger Nachteil war, dass sie eher auf Steh- als auf Sitzplaetze ausgelegt war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir an unserer Station ausstiegen, und wieder das Tageslicht erblickten wurden wir erst einmal skeptisch: Die Haeuser waren alle heruntergekommen und zugetaggt, die Strasse voller Muell. Doch wir liessen uns nicht stoeren und liefen optimistisch Richtung Hostel los. Auf dem Weg wurden aber die ersten Eindruecke noch weiter bestaetigt - wir liefen durchs Ghetto. Unsere Erwartung an das Hostel, das wir zunaechst nicht finden konnten, sanken. Als Michael auch noch mit vollem Gepaeck aufm Ruecken Nasenbluten bekam und sich auf einen Platz voller fussballspielender Ghettokinder und klaeffender Koeter niederlassen musste befanden wir uns endgueltig in einem Stimmungstief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir endlich im Hostel waren ging der Schrecken weiter, es war dreckig, die Kueche war ein Schimmelhaufen, die Stockbetten hingen cosinus-hyperbolicus-foermig herunter und die Dusche war so riesig, dass selbst Vero sich anstrengen musste die widerliche Wand nicht zu beruehren, also beschlossen wir schnellstmoeglich die Flucht zu ergreifen. Mit unseren noch in Valencia gekauften Vorraeten machten wir uns auf den Weg in die Stadt, wobei wir feststellten, dass das vermeintliche Ghetto die Einkaufsmeile war. In den runtergekommenen Haeusern waren zum Beispiel der Miss 60 und der G-Star Laden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Suche nach einem geeigneten Platz, auf den wir uns niederlassen konnten, stellten wir fest, dass Madrid eine nicht besonders pennerfreundliche Stadt war. Auf allen Brunnen und Schaufenstern waren Metallzacken angebracht, sodass man sich nicht hinsetzen konnte. Ausserdem fanden wir einen Ben und Jerry's Laden der alle Eissorten als Baellchen verkaufte. Vero beherrschte sich aber, da sie ja noch ihr normales Abendessen vor sich hatte und B&amp;J wurde fuer den naechsten Abend eingeplant.&lt;br /&gt;Auf dem Plaza Mayor fanden wir endlich was wir suchten, einen Ort wo man sich hinsetzen und Leute beobachten konnte. Die Hauptattraktion fuer uns war eine deutsche Kursfahrt neben der wir uns niederliessen. Vero tippte wegen der geringen Maennerquote auf einen Deutsch-LK, Michael war sich nicht mal sicher, ob es ueberhaupt Schueler waren, er tippte aber vorsichts/2 auf einen Spanisch-LK was sich schliesslich als richtig herausstellte. Als wir zu laut ueber die besoffenen Schueler lachten, kam ein eher nuechternes Kursmitglied zu uns und erzaehlte uns, sie seien ein Spanisch-LK aus der Naehe von Koeln und finden(faenden, keine Ahnung was der richtige Konjunktiv ist) Madrid genauso schmutzig wie wir.&lt;br /&gt;Um 0000 brach der Kurs auf. Da somit der Plaza keinen Unterhaltungswert mehr bot, beschlossen wir ebenfalls Heim zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier entdeckten wir ein auf Michael genormtes Parkhaus: max. Hoehe 1,85m&lt;br /&gt;Wir haben natuerlich sofort ueberprueft ob das stimmt. Messen ist anscheinend eines der wenigen Dinge, die Spanier beherrschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107049090476631666"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/Rt_iFuhXZnI/AAAAAAAADLU/0oMkEf0sKXI/s400/P9040204.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf den restlichen Heimweg legten wir noch eine Pause ein, weil wir dem Gitarrenspieler, der uns schon mittags in der Metrostation aufgefallen war, begegneten. Wir hoerten ihm noch ca. eine halbe Stunde zu, weil Michael unbedingt warten wollte bis er "Walk don't run" spielte, doch als Vero langsam zum Eisklotz wurde, weil die madrider Nacht doch relativ kuehl war (fuer Frauen) und das Lied immernoch nicht kam brachen wir endgueltig auf ins Hostel, in dem mittlerweile ausser unseren noch zwei weitere Betten des 6er Zimmers belegt waren. Es waren zwei Deutsche, die gerade ins Bett gingen, also legten wir uns auch sofort schlafen. Besonders angenhem war die Nacht Dank durchgelegenen Betten, sich verheddernden Schlafsaecken und Ghettostrassenlaerm durchs geoeffnete Fenster leider nicht.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-3245132942608845618?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/3245132942608845618/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=3245132942608845618' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/3245132942608845618'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/3245132942608845618'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/valencia-madrid-12-tag.html' title='Valencia / Madrid (12. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-632289137076247918</id><published>2007-09-06T13:10:00.000+02:00</published><updated>2007-09-29T17:54:19.651+02:00</updated><title type='text'>Barcelona / Valencia (11. Tag)</title><content type='html'>Die letzten Stunden in Barcelona verbrachten wir eher sinnlos. Zuerst mussten wir unsere Waescheleinenkonstruktion abbauen, packen und die Betten abziehen. Michael konnte der Versuchung nicht widerstehen an der einen Waescheleine eine Flasche zu knoten und aus dem Fenster pendeln zu lassen, auch wenn Vero es verboten hatte. Nach einer Viertelstunde konnte sie ihn endlich dazu bringen, die Flasche wieder einzuholen bevor die Policia kam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann wollten wir ein letztes Mal zum Supermercado, um uns mit Proviant (vorallem Chorizo) einzudecken. Leider fiel uns erst vor der verschlossenen Ladentuer auf, dass es Sonntag war. Also mussten wir hungrig und durstig zum Bahnhof. Hier kam der naechste Reinfall aka. RENFEfall. Zielstrebig liefen wir zu unserem Gleis, doch hier war ein Aufbau wie am Flughafen; noch vor dem Bahnsteig standen renfe-Frauen, die unsere Tickets sehen wollten. Eine von ihnen schickte uns direkt wieder weg, weil wir fuer den Zug eine Reservierung brauchten. Also mussten wir uns wohl oder uebel an einem Schalter anstellen und eine Reservierung fuer den Zug anderthalb Stunden spaeter kaufen. Dank dem ueblichen spanischen Arbeitstempo nahm diese im Grunde simple Prozedur eine halbe Stunde unserer kostbaren Zeit in Anspruch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die restliche Wartezeit verbrachten wir damit, dass Vero auf das Gepaeck aufpasste und Michael mit seinem fliessenden Spanisch in den naechsten McDonalds ging, um uns etwas zu Essen zu kaufen. Irgendwie schaffte er es dem spanischen Typ an der Kasse auf Englisch zu erklaeren, was er wollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Viertelstunde vor Abfahrt machten wir uns erneut auf den Weg zum Bahnsteig oder besser gesagt Gate, denn die Renfe tat alles dafuer, dass wir uns wie beim Fliegen fuehlten: Auf der Anzeigentafel blinkte neben unsrem Zug bereits das Bording-Licht. Dieses Mal kamen wir dank Reservierung auch ungehindert am ersten Gegner, den Renfefrauen vorbei. Und auch den zweiten (schwierigeren) Gegner, den Gepaeckdurchleuchter, besiegten wir noch spielend, da er einfach gar nicht auf den Monitor schaute. Nun standen wir also vorm Endgegner, dem Kartenabreisser, den wir auch ohne Weiteres bezwangen. Der Weg war frei in den, fuer spanische Verhaeltnisse, sehr gut durchdachten und komfortablen Zug. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.pt/pheenyx23/Interrail/photo#5107048905793037810"&gt;&lt;img src="http://lh6.google.pt/pheenyx23/Rt_h6-hXZfI/AAAAAAAADKU/gIVa4pkOPeo/s400/P9020196.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Anfang eines Wagens gab es jeweils ein grosses Gepaeckregal, in dem sogar unsere ueberdimensionierten Tornister Platz fanden. Dann als wir unsere Sitzplaetze eingenommen hatten, kam auch sogleich die Stewardess und verteilte Kopfhoerer mit welchen man waehrend der Fahrt den Film "Nachts im Museum" oder aber 13 Kanaele Musik hoeren konnte. Der Film fiel fuer uns leider aus, da er nur auf spanisch ohne Untertitel lief.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Valencia angekommen mussten wir uns erstmal eine Bleibe suchen. Das stellte sich als gar nicht so einfach heraus, zunaechst lief Vero durch die Gegend, um etwas Guenstiges zu finden. Nachdem sie erfolglos zurueckkehrte lief Michael los. Er traf unterwegs einen sehr netten Spanier, der ihn fragte was er sucht, und ihn schliesslich sogar durch die ganze Stadt begleitete bis zu einem Hostel, das aber leider ausgebucht war. (Bis heute fehlt Michael auch kein Geld oder sonst etwas das er dabei hatte).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also mussten wir ins Hotel. Um doch noch Geld einzusparen, beschlossen wir nicht Essen zu gehen, sondenr im Hotelzimmer zu kochen, da wir furchtbar hungrig waren. Im Bad bauten wir auf dem Fliessneboden den Campingkocher auf und Michael schnitt mit dem Taschenmesser eine ganze Knolle Knoblauch klein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://picasaweb.google.com/pheenyx23/Interrail/photo#5107048935857808898"&gt;&lt;img src="http://lh5.google.com/pheenyx23/Rt_h8uhXZgI/AAAAAAAADKc/mix8awIlKOc/s400/P9020199.JPG" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf zwei Etappen kochten wir jeweils erst Nudeln und dann Tomatemnsosse, die wir mit Knoblauch und Albahaca pimpten. Das Essen war wirklich superlecker.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem alles in unseren Maegen verschwunden war, spuelten wir das Geschirr mit unserem mitgebrachten Spuelmittel am Waschbecken. Ein Hotelhandtuch wurde kurzfristig zum Geschirrtuch umfunktioniert. Wir wollen nicht wissen, was die Familie, die gegenueber von unserem geoeffneten Badfenster in ihrer Wohnkueche sass und uns die ganze Zeit beobachtete, von uns denkt. Wir freuten uns jedenfalls noch den ganzen Abend des ansonsten eher misslungenen Tages ueber unsere Improvisationskunst.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-632289137076247918?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/632289137076247918/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=632289137076247918' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/632289137076247918'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/632289137076247918'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/barcelona-valencia-11-tag.html' title='Barcelona / Valencia (11. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-5939702406765709914</id><published>2007-09-05T14:01:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:39.767+01:00</updated><title type='text'>Barcelona (10. Tag)</title><content type='html'>Heute war der Tag der Hochmotivation. Um 0800 (in Worten acht Uhr!) sprangen wir froehlich und gut gelaunt aus dem Bett (Genaugenommen sprang nur einer von uns, eine gewisse faule Person wollte nur noch "Fuenf Minuten" liegenbleiben)...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Fruehstueck hiess es dann Waesche waschen, wofuer wir erstmal einen laengeren Weg zum Waschsalon zuruecklegen mussten. Hier gab es die Anleitung zum Glueck auch auf Englisch. Nachdem wir zwei Paeckchen Waschmittel, das fast so gut roch wie das von Marga&lt;a href="http://www.renfe.es"&gt;RENFE&lt;/a&gt;, aus dem Automaten gezogen hatten, beluden wir die Maschinen. Auch wenn Michael immer noch glaubte, dass man Kinderunterwaesche bekommt, wenn man Maenner- und Frauenunterwaesche zusammenwascht, verzichteten wir darauf, unsere Unterhosen getrennt in je einer 8kg Waschmaschine zu waschen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6dDuhXXuI/AAAAAAAAC6Q/jh_kzewi3Nw/s1600-h/DSC01694.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6dDuhXXuI/AAAAAAAAC6Q/jh_kzewi3Nw/s400/DSC01694.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106691714837864162" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;font size="-1"&gt;&lt;em&gt;&lt;center&gt;"Iiiich habe Waesche gewaschen!!!!&lt;/center&gt;&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach 30 min rumbloedeln im Waschsalon konnten wir bei 30º C zurueck zum Hostel gehen. Hier spannten wir erstmal Kordel quer durchs Zimmer um die Waesche aufzuhaengen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6dx-hXXvI/AAAAAAAAC6Y/bvXh62BrCT4/s1600-h/DSC01699.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6dx-hXXvI/AAAAAAAAC6Y/bvXh62BrCT4/s400/DSC01699.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106692509406813938" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach ging es zur Sagrada Familia, oder besser gesagt in den McDonalds daneben. Hier wollten wir testen, ob der spanische MCD genauso schlabbrige Pommes wie der hiesige Kurger - leider war es so.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6e1uhXXxI/AAAAAAAAC6o/Clq3t3KBBEA/s1600-h/P9010207.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6e1uhXXxI/AAAAAAAAC6o/Clq3t3KBBEA/s400/P9010207.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106693673342951186" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Warteschlange des Ticketstandes stellte Vero schon fest, dass man nicht mehr kostenlos den Turm der Sagrada Familia besteigen konnte. Wir begnuegten uns also damit, die Kirche zu umrunden und das Innere zu besichtigen. Ausserdem fanden wir im angeschlossenen Museum die (eher enttaeuschende) Loesung zu folgendem Zahlenraetsel, das uns an der Passionsfassade sofort auffiel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6eqOhXXwI/AAAAAAAAC6g/sJNH3C_r9iU/s1600-h/P9010208.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6eqOhXXwI/AAAAAAAAC6g/sJNH3C_r9iU/s400/P9010208.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106693475774455554" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt ueber 300 Methoden die Zahlen so zu verbinden, dass die Summe 33 (Alter von Jesus) ergibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir genug von der eingeruesteten Kirche hatten, machten wir uns auf den Weg zum Parc Güell. Nach einigen Metrostationen folgte ein kurzer Fussmarsch, bis die Rolltreppen (mitten in der Stadt!!!) hinauf auf den Berggipfel, wo der Parc war begannen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6f8uhXXyI/AAAAAAAAC6w/jX2Z9x5JvkI/s1600-h/P9010210.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6f8uhXXyI/AAAAAAAAC6w/jX2Z9x5JvkI/s400/P9010210.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106694893113663266" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der faule Michael fuhr Rolltreppe, Vero lief lieber die normale Treppe und war dafuer schneller oben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Parc brauchten wir erstmal eine Essens- und Ruhepause; Michael glaubte einen perfekten Platz auf einer Mauer, bei der es 10m (Veros Schaetzung, in Wirklichkeit vielleicht 4m) abwaerts ging, gefundenzuhaben. Doch Vero hatte so viel Hoehenangst, dass wir den Platz nach ca. 10 min aufgaben und umzogen auf eine etwas abseits gelegene Treppe. Hier packten wir unsere Pistazien aus und bewarfen Tauben mit den Schalen. Irgendwann wurde uns das zu doof, und wir zielten nur noch auf einen bestimmten Punkt des Treppenabsatzes. Vero konnte das nicht so gut, dafuer rutschten auf ihren Schalen mehr Touristinnen mit fuer Parkspaziergaenge ungeeigneten Schuhen aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir mit Essen fertig waren ging es weiter zur Aussichtsplattform des Parks. Hier schafften wir es direkt mal uns so auf der entlang des Gelaenders verlaufenden Bank zu platzieren, dass wir allen Touristen im Bild waren und es kam auch das erste Mal der Verkaeufer des "Super Magico" Kopfmassagegeraets zu uns, das er uns fuer 5 EUR verkaufen wollte. Wir testen es aber immer nur wegen der Gaensehaut, aber kauften es nicht. Spaeter als es uns zu doof wurde, unfreiwillig auf 1000en von Urlaubsfotos fremder Leute abgebildet zu werden, zogen wir um auf eine ruhigere Ecke der Bank, wo wir die Sonne genossen und ueber die Englaender laesterten, die man sofort an ihrer adeligen Blaesse und den roten Haaren erkannte. Schlisslich kam Vero noch auf die Idee ueber das Gelaender auf die darunterliegenden Baeume zu spucken (Tüüü!), das Ganze artete etwas aus und wir beendeten unsern Weitspuckwettbewerb erst, als wir merkten, dass uns ein Japaner dabei gefilmt hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir uns genug erholt fuehlten, machten wir uns auf den Weg um noch einmal ueber die Ramblas zu schlendern. Unser Lieblingszauberer war wieder da; er machte grade Pause, aber ein kleiner Typ der aussah wie sein Bruder begann grade mit seiner Vorstellung. Wir stellten uns in die erste Reihe und versuchten das Geheimnis des Ballverschwindeundballherzaubertricks zu ergruenden. Weit kamen wir dabei allerdings nicht, denn schon begann er mit den Knoteninsseilschlagtricks, hierfuer holte er sich zwei Frauen aus dem Publikum, eine davon war uns sogar bekannt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6k_-hXXzI/AAAAAAAAC64/aybC3MaNlMM/s1600-h/P9010211.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6k_-hXXzI/AAAAAAAAC64/aybC3MaNlMM/s400/P9010211.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106700446506377010" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waehrend der Zauberer so in ihrer Naehe rumwuselte, konnte sie immerhin den Balltrick teilweise aufdecken. In seiner Hose hatte er mindestens fuenf versteckte Taschen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Ramblas ging es ins Hostel, wo wir uns Aglio und Olio kochten. Hierfuer musste Michael 2^-1 Knollen Knoblauch mit dem Messer klein schneiden musste. Wir perfektionierten die Sauce mit Chorizo und Albahaca. Nachdem wir die Hostelkueche genug mit Knoblauchdunst eingenebelt hatten, gingen wir ins Bett. Zum Glueck hatten wir mittlerweile nur noch eine einzige weitere PErson im Zimmer, die unseren Gestank ertragen musste.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-5939702406765709914?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/5939702406765709914/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=5939702406765709914' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5939702406765709914'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5939702406765709914'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/barcelona-10-tag.html' title='Barcelona (10. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6dDuhXXuI/AAAAAAAAC6Q/jh_kzewi3Nw/s72-c/DSC01694.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-4931451249687369280</id><published>2007-09-05T13:18:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:40.843+01:00</updated><title type='text'>Barcelona (9. Tag)</title><content type='html'>An unserem ersten Tag in Barcelona bleiben wir so lang wie moeglich im Bett liegen. Auch die anderen Leute im Zimmer waren keien Frueaufsteher, soadass wir gut bis 1000 schlafen konnten. Dann standen wir auf, um zu fruehstuecken. Es gab Toast, schlabbrigen spanischen Brioche, gesalzene Butter und Marmelade, was Michael als Fleischfresser nicht so toll fand. Als wir fast mit Essen fertig waren (ca 1045) kam eine seltsame Japanerin aus unserem Zimmer und fing an, sich Salat zu machen. Dabei kam die Hostelfrau und sagte, dass sie um 1100 die Kueche schliessen wuerde, was auch gross und breit an der Tuer stand. Doch es sollte nicht die letzte Begegnung mit dem asiatischen Pferdegebiss bleiben. Vero traf sie im Bad, als die Japanerin sich am Waschbecken die Beine rasierte, Michael als sie aus dem Klo kam, wo sie offensichtlich ueber den Gebrauch der Klobuerste nicht aufgeklaert war. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis 1500 sassen wir am Hostel-PC rum und blogg0rten, studifickten und mail0rten. Danach konnten wir uns endlich aufraffen, in die Stadt zu fahren. Zuerst wollten wir zur Sagrada Familia, jedoch wussten wir nicht, wie die Metrostation dort hiess, aber Vero fand, dass Plaça de Espanya sehr zentral klang. Ausserdem hatten wir ja jetzt Zwei-Tages-Tickets, sodass wir rumfahren konnten, wie wir lustig waren. In derMetro fiel uns auf, dass die Leute sich nicht nur abends in der Bahn abknutschen und befummeln, sondern auch tagsueber, und nicht nur juengere, sondern auch aeltere Paare, die unsere (Gross-)Eltern sein koennten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Plaça de Espanya stellte sich als Kreisverkehr heraus, bei dem die Stierkampfarena, die geradereoviert wurde und die Rolltreppe, die hinauf zum Montjüic fuehrte, waren. Wir entschlossen uns also spontan, erstmal auf dne Montjüic zu gehen undvorher noch spontanter einen McDonalds zu suchen. Die Suche war ein totaler Reinfall, ausser ewigem Rumirren entlang einer grossen, haesslichen, lauten Strasse gelang uns nichts. Wir beschlossen also frustriert, an der naechsten Bushaltestelle stehenzubleiben und zurueckzufahren. Hier vergroesserte sich der hass auf die Verkehrsbetriebe. Die ersten Busse fuhren einfach an der Haltestelle vorbei, obwohl sie laut Fahrplan hier halten sollten. Dann endlich hielt ein Bus. Wir liegen zur sich oeffnenden hinteren Tuer. Hier wurde Michael fast eingeklemmt, weil der Busfahrer sie einfach wieder zumachte. Also rannten wir zur vorderen Tuer, die der Busfahrer ebenfallsvor unserer Nase schloss und losfuhr. Mit dem naechsten Bus konnten wir dann zurueckfahren. Aus Hungergruenden verzichteten wir vorerst auf den Park und fuhren zur Ramblamblam. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier fanden wir sogar einen Kurger, allerdings waren die Pommes uebelst matschig. Anschliessend schlenderten wir die Ramblas auf der Suche nach den Huetchenspielern entlang, denn nur deshalb war Michael nach Barcelona gekommen. Allerdingsgab es keien Huetchenspieler mehr, nur lebendige Statuen, einen richtig guten Zauberer und Strassenkuenstler wie der in Montpellie mit Spraydosen. Die hier waren sogar noch viel besser. Den besonderen Kick gab es auf dem Boquería-Markt, auf den wir nur wegen der Hirne und Innereien gingen. Das allerekligste waren die Schafskoepfe, in denen noch die Augen waren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6Wt-hXXqI/AAAAAAAAC5w/1nFjD-1MJjw/s1600-h/P8310205.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6Wt-hXXqI/AAAAAAAAC5w/1nFjD-1MJjw/s400/P8310205.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106684744105942690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach unserer Ramblastour setzten wir uns noch auf eine Bank am Hafen und schauten keksessend den Schiffen zu, waehrend es dunkel wurde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6VV-hXXpI/AAAAAAAAC5o/EaN_k3N4Cl4/s1600-h/P8310206.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6VV-hXXpI/AAAAAAAAC5o/EaN_k3N4Cl4/s400/P8310206.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106683232277454482" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bald war es auch spaet genug,los ins 3D-Kino zu gehen. Schon bei unserer Ankunft in Barcelona hatten wir die Plakate fuer den 3D-Film ueber Haie gesehen und es stand fest, dass wir ihn uns nicht entgehen lassen wuerden. Der Film war viel besser als der in Paris, vor allem, weil wir die absolut perfekten Plaetze ueber dem projektor in der Mitte hatten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Kino liefen wir dann noch ueber die naechtlichen Ramblas. Die Kuenstler waren mittlerweile verschwunden, nur die lebendigen Statuen waren noch da. Ausserdem wurde einem die ganze Zeit pisswarmes Dosenbier angedreht. Ungefaehr auf der halben Strecke zur Metro wurde es mal wieder kriminell: Zwei Polizisten auf einem Roller hielten vor einem Haendler, der irgendeinen surrendenden, blinkenden Ramsch aus einer Plastiktuete heraus verkaufte. Sie nahmen ihm die Tuete ab und durchsuchten ihn, obwohl er ihnen einen Zettel zeigte, der anscheinend seine Lizenz war. Doch als die Polizisten nichts fanden, gaben sie ihm seine Tuete zurueck und fuhren weiter.&lt;br /&gt;In der Metro sammelte die TMB ihren ersten kleinen Pluspunkt bei uns: Obwohl es schon nach 0100 war, fuhr die U-Bahn noch regelmaessig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch ganz ungehindert kamen wir doch nicht im Hostel an. Die Klingel war herausgerissen und kaputt. Zunaechst versuchte Michael die Kontakte wiederherzustellen, doch vergeblich.  &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6Y2ehXXrI/AAAAAAAAC54/2Db1Ympymd0/s1600-h/DSC01701.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6Y2ehXXrI/AAAAAAAAC54/2Db1Ympymd0/s400/DSC01701.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106687089158086322" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann entschloss er sich, es einfach mit Einbrechen zu probieren, denn die Scheibe der Eingangstuer war sowieso schon eingeschlagen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6ag-hXXtI/AAAAAAAAC6I/QeZYyWiETPY/s1600-h/DSC01702.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6ag-hXXtI/AAAAAAAAC6I/QeZYyWiETPY/s400/DSC01702.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106688918814154450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach fuenf Minuten Rumprobieren sprang die Tuer auf und als wir gerade reinliefen, ging auch der Tuersummer an, weil der Hostelmann einfach vorsichtshalber den Summer alle halbe Stunde drueckte, falls noch jemand heimkommen sollte. &lt;br /&gt;Wir waren jedenfalls froh, nach dem anstrengenden Tag endlich ins Bett zu kommen - alle anderen Leute schliefen jedenfalls schon.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-4931451249687369280?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/4931451249687369280/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=4931451249687369280' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/4931451249687369280'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/4931451249687369280'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/barcelona-9-tag.html' title='Barcelona (9. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6Wt-hXXqI/AAAAAAAAC5w/1nFjD-1MJjw/s72-c/P8310205.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-579259213157535159</id><published>2007-09-05T12:19:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:41.238+01:00</updated><title type='text'>Montpellier / Barcelona (8. Tag)</title><content type='html'>An unserem letzen Tag in Montpellier kamen wir nicht besonders weit. Nach dem Aufstehen und einer letzten Dusche im Aquathron gingen wir Fruehstueck und Proviant kaufen. Bepackt mit Essen setzten wir uns auf eine schattige Parkbank gegenueber von einem Kinderspielplatz. Kaum hatten wir unser Essen ausgepackt, kam ein Bettelkind, das nach und nach alle Leute auf den Parkbaenken um Essen anbettelte. Wir gaben ihm aber nichts. Auch dem zweiten Bettelkind, das ca. 10 min spaeter seine Runde machte, ueberliessen wir nichts von unserem Essen. Insgesamt wurden wir viermal angebettelt, waehrend wir im Park waren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von unserem Beobachtungsposten aus gewannen wir ausserdem neue Erkenntnisse ueber die Bevoelkerung in Montpellier. Der zugemuellte Teich inmitten der von Kippen uebersaeten Wiese war total beliebt. Ausserdem ist Montpellier voller &lt;a href="http://de.wikipedia.org/Emo"&gt;Emokinder&lt;/a&gt;, die immer mindestens als Paerchen, aber meistens als Pulk auftreten. Die letzte Erkenntnis war, dass ein Kinderspielplatz vor der Nase besser als ein Zoo ist. Man kann Muetter beobachten, die fremde Kinder schlagen und Kleinkinder, die gerade das Werkzeug entdeckt haben aber noch nicht anwenden koennen. Ein kleiner Junge versuchte, mit einer Plastikflasche die Spielplatztuer offen zu halten. Statt dass er sie zwischen Tuer und Boden einklemmte, versuchte er, sie davor zu stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als es Zeit wurde, holten wir unser Gepaeck aus dem Hotel und gingen zum Bahnhof. Hier wartete der Talgo nach Barcelona auf uns. Von aussen sah der Zug aus wie eien U-Bahn, innen hatte er 80er-Jahre-Design. Besonders laecherlich war die durch Vorhaenge und Bilder erzeugte Moechtegernwohnzimmeratmosphaere. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6HQehXXnI/AAAAAAAAC5Y/MonboheGdY4/s1600-h/P8300162.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6HQehXXnI/AAAAAAAAC5Y/MonboheGdY4/s400/P8300162.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106667744625385074" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zugfahrt verbrachten wir zunaechst mit Essen, Trinken und die Landschaft bewundern. Die Zugstrecke fuerhte naemlich direkt am Mittelmeer entlang. So konnte man den von Kaktusfeigen uebersaeten Bahndamm (3 EUR*Stueck^-1 im real,- ) vor dem Hintergrund der Kueste bewundern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Portbou (sprich PorrrBorrr) war der Grenzbahnhof. Hier stiegen drei Polizisten in unseren Wagen. Ihnen fiel sofort die abgeschlossene Klotuer auf, doch keiner antwortete. Relativ schnell gaben sie auf und kontrollierten die Ausweise der Leute in unserem Wagen. Wir wunderten uns schon, wie einfach man sich ueber die franzoesisch-spanische Grenze mogeln konnte. Doch dann kam ein Renfe-Mann im Schlepptau der drei Polizisten. Sie klopften noch einmal erfolglos an die Klotuer, dann schloss der Renfe-Mann auf. Und tatseaechlich kam ein illegaler Immigrant heraus, der sogleich von der Policía mit "Cojones" beschimpft und abgefuehrt wurde. Und wenn er nicht gestorben ist, sitzt er wahrscheinlich noch heute am Bahnhof oder im Gefaengnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die weitere Fahrt war langweilig, Vero schlief so gut wie durch. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 2200 kamen wir in Barcelona Franca an. Zuerst mussten wir im Hostel anrufen, damit die unsere Betten nicht an andere Leute vergaben. Immerhin verstanden die sofort, was wir wollten, auch wenn wir Englisch redeten (was in Spanien anscheinend nicht zur Schulbildung gehoert). Wir schaetzten, dass wir um halb 11 im Hostel sein wuerden, was wir uns jedoch viel zu einfach vorgestellt haben. Zuerst mussten wir mit einem Renfe-Zug nach El Clot. Da kauften wir uns eine Metro-Einzelfahrt, um zum Plaça de Catalunya zu fahren. Hier wollten wir in den Bus umsteigen, der angeblich direkt vor die Haustuer fuhr. Doch daraus wurde nichts, denn es war bereits zu spaet, die Linie fuhr nachts nicht mehr. Also mussten wir zueueck in den Metroschacht. vero ging direkt zum Automaten um ein neues Ticket zu kaufen. Michael stellte waehrenddessen fest, dass man in Barcelona mit dnselben Tricks wie in Paris schwarzfahren konnte. Man musste nur warten, bis jemand mit Fahrtkarte kam und dann schnell genug mit durchschluepfen. So konnten wir uns das neu gekaufte Ticket erstmal aufheben. Zum Glueck, wie wir merkten, denn als wir in der Metrostation der Beschilderung zu unserem Zug folgen, mussten wir dne Sperrbereich wieder verlassen udn haetten somit ein Ticket fuer das Durchqueren des Bahnhofs verschwendet. Als wir schliesslich an der Schranke zu unserem Bahnsteig standen, funktionierten unsere unverbrauchten Fahrkarten aber nicht. Ein Aufpasser, der eigentlich verhindertn sollte, dass Schwarzfahrer in den Bahnhof kamen, sagte uns, dass man mit dne Metrotickets nicht die Linie 7 benutzen kann, Dank seiner Anwesenheit konnten wir nun auch nicht mehr gratis fahren, sondern mussten uns eien dritte fahrkarte kaufen, die sinnloserweise genausoviel kostete, wie das jetzt immer noch unbenutzte Metroticket. Wir begannen die &lt;a href="http://www.tmb.net/ca_ES/home.jsp"&gt;TMB&lt;/a&gt; langsam aber sicher zu hassen. Endlich in der letzten ueberklimatisierten U-Bahn fuer diesen Tag (die Spanier haben 19º C in der Metro, man erfriert fast), wollten wir noch schnellstmoeglich ins Bett. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6PAehXXoI/AAAAAAAAC5g/ktwEiWsMqaY/s1600-h/P9010209.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6PAehXXoI/AAAAAAAAC5g/ktwEiWsMqaY/s400/P9010209.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5106676265840500354" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;center&gt;&lt;font size="-1"&gt;&lt;em&gt;Man beachte: Auf dem Weg von Diagonal nach Parallel fehlt noch Orthogonal!&lt;/em&gt;&lt;/font&gt;&lt;/center&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Doch uns stand noch der Fussmarsch bevor. Vero lief zielstrebig Richtugn Hostel los, Michael vertraute ihren Navigationskuensten, was sich als Fehler herausstellte, denn wir liefen sechs Bloecke mit superschwerem Gepaeck in die falsche Richtung. Also ging es den ganzen Weg zuerueck und dann in die richtige Strasse. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 0000 kamen wir im Hostel an, es war ein Ikea-Palast, aber sauberer als Michael erwartet hatte. Nachdem wir geduscht hatten, legten wir uns auf die Ikea-Matratzen im Ikea-Stockbett unseres Ikea-Acht-Bett-Zimmers und versuchten zu schlafen. Doch das war gar nichts so einfach, denn immer wenn irgendwer im Zimmer sich umdrehte, quietschten Bett und Matratze fuerchterlich. Ausserdem schnarchte irgendjemand. Letzlich waren wir nach diesem anstrengenden Tag muede genug, um einzuschlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-579259213157535159?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/579259213157535159/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=579259213157535159' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/579259213157535159'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/579259213157535159'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/09/montpellier-barcelona-8-tag.html' title='Montpellier / Barcelona (8. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rt6HQehXXnI/AAAAAAAAC5Y/MonboheGdY4/s72-c/P8300162.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-5142968358389749768</id><published>2007-08-31T13:29:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:42.088+01:00</updated><title type='text'>Marseilles / Montpellier (7. Tag)</title><content type='html'>Um 0530 stiegen in Marseilles aus dem Nachtzug. Zu diesem Zeitpunkt dachten wir noch, wir haetten nur einen Tag in dieser Stadt geplant und wuerden nachmittags weiterfahren nach Barcelona. Deshalb erkundigten wir uns erstmal  nach Schliessfaechern fuer unser Gepaeck - die erst um 0700 oeffneten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also liessen wir uns am eher entlegenen Ende eines Bahnsteigs nieder, wo wir uns erstmal die Zaehne putzten. Denn nach der Nacht im Zug fuehlten wir uns einfahc nur klebrig und hatten das dringende Beduerfnis nach einer Dusche. Danach stellte Vero bei einem Blick in den Kalender fest, dass wir doch eine Uebernachtung in Marseilles geplant hatten. Das bedeutete zwar, dass wir nicht mehr auf die Schliessfaecher fuer 6,80 EUR angewiesen waren, aber auch, dass wir mal wieder eine Unterkunft suchen mussten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vero zog also los und liess sich schockieren von einer total dreckigen, verkommenen Stadt, auf deren Wiesen Menschen zwischen Pappkartons schliefen. Das Hotelangebot war auch eher schlecht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurueck am Bahnhof verkuendete sie Michael, dass sie sofort woanders hinfahren wolle. Der konnte aber nicht glauben, dass die Stadt wirklich so voller Dreck und ohne Hotels war, wie Vero behauptete. So zog er los, um eine Uerbnachtungsmöglichkeit zu suchen, nach eienr Stunde kehrte er zurueck mit dem gleichen Ergebnis wie Vero zuvor. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einigem Ueberlegen und Nachschlagen im Kursbuch entschieden wir uns, nach Montpellier zu fahren. So hatten wir erstmal 2 Stunden Zeit im Zug Schlaf und Fruehstueck nachzuholen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um 1130 kamen wir in Montpellier an - jetzt wenigstens ausgeruht. Als wir aus dem Bahnhofsgebaeude kamen, wurden uns sofort Drogen angeboten, noch ehe wir die Chance hatten, auch nur ein Hotel zu erspaehen. Uns schwante Uebles. &lt;br /&gt;Wir kehrten zu unserer bewaehrten Strategie zurueck: Einer blieb mit dem Gepaeck am Bahnhof waehrend der andere nach einem billigen Hotel suchte. Vero fand auf Anhieb eine ganze Reihe Hotels unter 50 EUR * Nacht^-1. Ausserdem entdeckte sie mehrere Internetcafes und - sie konnte ihren Augen kaum trauen - ein Entrecôte. Letzendlich ueberredete Michael Vero zu einem Hotelzimmer fuer 57 EUR mit Hydrojetdusche aka. der Aqua-Thron. (Wir haben auch je dreimal geduscht, wobei wir etwa 1 m^3 Wasser verbraucht haben.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtgAOOhXXkI/AAAAAAAAC5A/no9F7Ft62nM/s1600-h/P8290161.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtgAOOhXXkI/AAAAAAAAC5A/no9F7Ft62nM/s400/P8290161.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104830422040665666" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem ging es zum Abendessen natuerlich ins Entrecôte. &lt;br /&gt;Vorher jedoch schlenderten wir durch die Stadt und kauften Wasser im Supermarché. Hier entdeckten wir auch Coca Cola Blak: Cola mit Kaffee. Wir kauften eine Dose, die wir auf den Stufen der Comédie sitzend tranken. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtgADOhXXjI/AAAAAAAAC44/KADT6HVMSGE/s1600-h/P8290160.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtgADOhXXjI/AAAAAAAAC44/KADT6HVMSGE/s400/P8290160.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104830233062104626" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Vero -&gt; total pervers; Michael -&gt; irgendwie geil; beide -&gt; mehr davon. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem packten wir die Kamera aus, um die Dose des seltsamen Getraenks als Bild festzuhalten (wie man sieht). Daraufhin kam sofort ein Typ mit einem Fahrrad an (sicher geklaut), das er uns fuer 20 EUR verkaufen wollte. Als wir ablehnten, fragte er, ob er die Kamera "kurz anschauen" duerfe. Auch das wollten wir nicht, sodass er schliesslich abzog. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterhin entdeckten wir in der Stadt jede Menge Emokinder und Polizei (es muss wirklich furchtbar kriminell sein). Ausserdem gab es viele Strassenkuenstler, z.B. einen Japaner, der kitschige Bilder von Planeten und asiatischen Tempeln auf Pappe sprayte und fuer 10 EUR verkaufte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtgDP-hXXlI/AAAAAAAAC5I/Lp7PShJi6dE/s1600-h/P8290158.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtgDP-hXXlI/AAAAAAAAC5I/Lp7PShJi6dE/s400/P8290158.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104833750640320082" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Waehrend wir bei der Erstellung eines solchen Werks zusahen, bekamen wir von oben einen nassen, chlorigen Waschwasserschauer ab, das irgendeine Drecksau aus einem Fenster schuettete. (In Deutschland machen wir sowas ja wenigstens mit sauberem Leitungswasser.) &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Highlight war jedoch ein Hausbrand in einem der sehr engen Gaesschen Montpelliers. Der Wagen mit der Drehleiter konnte naemlich gar nicht bis zum brennenden Haus fahren und auch sonst wirkte der Feuerwehreinsatz irgendiwe unorganisiert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtgDbOhXXmI/AAAAAAAAC5Q/cYyxcpBJcAM/s1600-h/P8290159.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtgDbOhXXmI/AAAAAAAAC5Q/cYyxcpBJcAM/s400/P8290159.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104833943913848418" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Abend beendete Vero mit einem Ben &amp; Jerry's Chocolate Cookie (eigentlich Chocolate Fudge Brownie, Vero meinte Cookie Dough; Ben &amp; Jerry's ist uebrigens Eis),&lt;br /&gt;was echt so lekcer schmeckte wie erwartet.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-5142968358389749768?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/5142968358389749768/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=5142968358389749768' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5142968358389749768'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5142968358389749768'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/08/marseilles-montpellier-7-tag.html' title='Marseilles / Montpellier (7. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtgAOOhXXkI/AAAAAAAAC5A/no9F7Ft62nM/s72-c/P8290161.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-5612115307381886787</id><published>2007-08-31T13:14:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:42.650+01:00</updated><title type='text'>Bordeaux (6. Tag)</title><content type='html'>Den letzten Tag in Bordeaux begannen wir mit Fruehstueck kaufen im Supermarche. Danach liefen wir auf der Suche nach einem schattigen Picknicksplaetzchen die Garonnepromenade  entlang, doch ueberall war entweder pralle Sonne oder Dreck, sodass wir schliesslich auf einem Gelaender neben einer groesseren Strasse unser Essen auspacken mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da Vero ziemlich genervt war von den Viechers, die aus dem Baum ueber uns kamen uns sich ueberall hinsetzten, zogen wir gleich nach dem Fruehsteuck weiter bis zu einem groesseren Denkmalbrunnen. Dieser hatte aussen eine schoene, schattige Nische, in die wir uns setzen - und einschliefen. Als wieder aufwachten waren es bereits nur noch 3 Std bis der Zug fuhr. Wir gingen also noch in ein Internetcafe - hier Cybercabinet und nicht Teleboutique genannt. Obwohl es sich in einem ausgeraumten Weinkeller befand (so roch es und so sah es aus) war die Verbindung hier schneller als in Paris.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtf7XOhXXiI/AAAAAAAAC4w/RDxbbf-CBzc/s1600-h/DSC01692.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtf7XOhXXiI/AAAAAAAAC4w/RDxbbf-CBzc/s400/DSC01692.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104825079101349410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im TGV von Bordeaux nach Toulouse tranken wir eine letzte (ausnahmsweise kleine) Flasche Bordeaux. Die Beschaffung der Wein&lt;span style="font-weight:bold;"&gt;glaeser&lt;/span&gt; (Plastikbecher) war gar nicht so einfach. Denn als Michael der Frau im Zugbistro was von glasses erzaehlte, wollte sie im glace (Eis) andrehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Toulouse hatten wir 2 Std Wartezeit bis zum Nachtzug nach Marseilles um 0011. Diese verbrachten wir auf dem Bahnsteig, wo wir als Unterhaltung ein Paerchen hatten, bei dem Sie krank war und die ganze Zeit kotzen ging, anstandshalber wenigstens ins Gleisbett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Zug kam puenktlich, nach einigem Umschichten schafften wir es auch, unsere Gepaeck in dem superengen (und vollbesetzten) Liegewagenabteil unterzukriegen und etwas zu schlafen.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-5612115307381886787?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/5612115307381886787/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=5612115307381886787' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5612115307381886787'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/5612115307381886787'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/08/bordeaux-6-tag.html' title='Bordeaux (6. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtf7XOhXXiI/AAAAAAAAC4w/RDxbbf-CBzc/s72-c/DSC01692.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-7107783552870235898</id><published>2007-08-31T12:51:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:42.843+01:00</updated><title type='text'>Bordeaux / Arcachon (5. Tag)</title><content type='html'>Heute fuhren wir mit dem Zug nach Arcachon, um evtl die Dune de Pilate zu besteigen. (Wir waren uns nicht sicher, wie weit sie von dort entfernt war.) Also setzten wir uns bei &gt;= 30 °C in einen Zug voller Leute auf dem Weg zum Strand. Hier dachten wir das erste Mal, dass wir vielleicht Badeklamotten haetten mitnehmen sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Arcachon kauften wir erstmal ausgiebig im Supermarche ein: Wasser, Baguette, Schinken, Kaese, Pfirsiche und eine Frucht namens Coing, die birnenaehnlich aussah.&lt;br /&gt;Anschliessend gings zum Strand, wo wir allerdings mangels entsprechender Kleidung auf einer schattigen Promenadenbank bleiben mussten. Hier assen wir unser Picknick aus dem Supermarche und wagten uns schliesslich auch an die Coing. Die Schale schmeckte unertraeglich bitter, sodass wir die saure Frucht geschaelt weiter assen. Nach der Haelfte beschlich uns wegen des extrem sauren Geschmacks und der Bitterkeit trotz Schaelens der Verdacht, dass man Coings vielleicht gar nicht roh essen sollte. Also stiegen wir vorsichtshalber auf Pfirsiche um und schickten eine SMS nach Deutschland, um ueberhaupt zu erfahren, was eine Coing ist. Die Antwort lautete: Eine Quitte. Angeblich eine sehr gesunde Frucht, unsere Meinung nach aber eher fuer Marmelade geeignet. (Danke an Tobias N. fuer die Aufloesung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Picknick testete Vero noch das Atlantikwasser mit dem Fuss ("sehr kalt"), danach mussten wir auch schon langsam Richtung Bahnhof. Da der Weg dorthin aber kuerzer als erwartet war (anscheinend sind wir auf dem Hinweg wirklich ziellos durch die Stadt geirrt), vertroedelten wir die Wartezeit im klimatisierten Supermarche.&lt;br /&gt;Zureuck in Bordeaux ging Michael duschen, waehrend Vero schon mal vor zum Miroir d'eau ging (bzw. fuhr).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtf34OhXXhI/AAAAAAAAC4o/Xcb01yBPZug/s1600-h/P8280157.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtf34OhXXhI/AAAAAAAAC4o/Xcb01yBPZug/s400/P8280157.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104821247990521362" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Miroir d'eau ist eine fussballfeldgrosse Flaeche, die mit 2-10 cm Wasser gefuellt ist. Hier waten bei schoenem Wetter die Erwachsenen, die Kinder benutzen das Becken als Schwimmbad. Vero beschloss den Spiegel einmal zu durchwandern. Auf der Haelfte des Rueckwegs, wurde sie von einer Gruppe kleiner, kreischender, franzoesischer Jungs ueberfallen, die sich einen Spass daraus machten die Leute nass zu spritzen. Sie liess sich das natuerlich nicht gefallen und trat ihrerseits Wasser gegen die Horde. Das Ergebnis des Ganzen war, dass sie eine von unten bis oben klatschnasse Hose hatte. Obwohl es immernoch &gt; 25°C hatte trocknete diese nicht mehr bis Michael kam. Doch auch mit nasser Hose konnte sie ein zweites Mal ins Entrecôte gehen. Es war genauso lecker wie beim letzten Mal, sogar unsere Bedienung war da, und erkannte uns auch: "C'était si bon?"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Vollendung des Tages verpassten wir mal wieder die Bahn und liefen ins Hotel zurueck.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-7107783552870235898?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/7107783552870235898/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=7107783552870235898' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/7107783552870235898'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/7107783552870235898'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/08/bordeaux-arcachon-5-tag.html' title='Bordeaux / Arcachon (5. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtf34OhXXhI/AAAAAAAAC4o/Xcb01yBPZug/s72-c/P8280157.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-4220334223215134747</id><published>2007-08-28T19:22:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:43.171+01:00</updated><title type='text'>Paris / Bordeaux (4. Tag)</title><content type='html'>An unserem letzten Morgen in Paris schliefen wir mal wieder aus.&lt;br /&gt;Nach dem Fruehstueck gingen wir in ein Internetcafe - 3 Tage lang haben wir keines gefunden, jetzt, wo der Mann aus dem Hotel uns eines gesagt hatte, sahen wir sie ueberall.&lt;br /&gt;Man musste nur noch Teleboutiques mit @-Zeichen Ausschau halten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir erste Blogeintraege abgesetzt und genug vom franzakischen Windows hatten, machten wir uns 60 min vor Abfahrt auf den Weg zum Gare Montparnasse.&lt;br /&gt;Dort wollten wir noch schnell etwas essen und Wasser kaufen. Doch daraus wurde nichts. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bahnsteig unseres TGVs war ueberfuellt mit Gepaeck und vorallem Menschen, die nur zum Winken da waren. Dann stellte sich auch noch heraus, dass unser Wagen der allerletzte von 20 war. Wir quaelten uns also mehrere 100 Meter mit unserem Gepaeck durch ruecksichtslose Menschenmassen. Endlich im Zug angekommen, sass eine dicke schwarze Frau auf einem unserer Plaetze. Erst mit Hilfe einer Franzoesin konnten wir ihr klar machen, dass sie im falschen Wagen sass.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fahrt nach Bordeaux verbrachten wir groesstenteils mit Schlafen.&lt;br /&gt;In Bordeaux angekommen, bekamen wir erstmal ein nicht alzuueberzeugenden Eindruck von der Stadt: Am Bahnhofsvorplatz hingen haufenweise Punks im Schatten von Puffhotels rum. Ausserdem stank es erbaermlich nach Scheisse.&lt;br /&gt;Auf der Suche nach einem Hotel blieb Vero mit dem Gepaeck am Bahnhof, waehrend Michael ein Hotelzimmer im Etap klar machte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Zimmer hatte Studentenwohnheimscharme: Ein einziger Raum mit Nassbereich, nur das Klo war in einem Extrakaemmerchen. Es war aber alles neu und sauber. Das Beste war, dass die Dusche innen ein eigenes Licht hatte.&lt;br /&gt;Nachdem wir unsre Gepaeck abgelegt hatten, ging es erstmal in die Stadt, Essen fassen. Immerhin hatten wir seit dem Fruehstueck nichts mehr, weil es nach dem Einsteigen in den TGV keine Gelegenheit mehr gab, nochmal auszusteigen, um wengistens Wasser zu kaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf der Suche nach einem Restaurant irrten wir durch Bordeaux. Weil Sonntag war, hatte fast alles geschlossen. So blieb uns eigentlich keine andere Wahl, als ins Entrecote zu gehen. Immerhin sah das Essen, das die Leute auf der Terrasse auf ihren Tellern hatten, wirklich lecker aus: Fleisch mit Pommes und Kraeuterbuttersauce (fameuse Sauce).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfxDOhXXdI/AAAAAAAAC4I/Viz2tF78IAQ/s1600-h/DSC01690.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfxDOhXXdI/AAAAAAAAC4I/Viz2tF78IAQ/s400/DSC01690.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104813740387687890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir etwa 20 min anstanden, wurde endlich ein Zweiertisch frei, und wir konnten uns davon ueberzeugen, dass das Essen wirlich superlecker war. Die 0,75 l Flasche Bordeaux ebenfalls, auch wenn wir der einzige Zweiertisch waren, der nicht die kleine Flasche bestellte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gut gelaunt setzten wir uns anschliessend noch an die Garonne und genossen die Aussicht auf die erleuchtete Stadt. Leider verpassten wir mal wieder die letzte Strassenbahn und mussten auf den Schienen zurueck zum Hotel laufen. Das stoerte uns aber nicht weiter, da es immer noch gefuehlte 25°C hatte.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-4220334223215134747?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/4220334223215134747/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=4220334223215134747' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/4220334223215134747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/4220334223215134747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/08/paris-bordeaux-4-tag.html' title='Paris / Bordeaux (4. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfxDOhXXdI/AAAAAAAAC4I/Viz2tF78IAQ/s72-c/DSC01690.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-7750337611902681289</id><published>2007-08-26T13:28:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:45.441+01:00</updated><title type='text'>Paris (3. Tag)</title><content type='html'>Da wir am dritten Tag immer noch keien Lust hatten, mal früh aufzustehen, gingen wir statt nach Versailles nochmal in die Stadt.&lt;br /&gt;Zuerst stand Notre Dame auf dem Programm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfeoOhXXMI/AAAAAAAAC0Y/NCIoCW6-MHU/s1600-h/P8250150.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfeoOhXXMI/AAAAAAAAC0Y/NCIoCW6-MHU/s400/P8250150.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104793485321919682" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier machten wir erstmal eien halbe Stunde Sitzpause vor der Kirche, bis wir dier nächsten 150m in Angriff nehmen konnten. Hier legten wir eine weitere Rast bei irischen Musikern ein, dann eine weitere nach 70m im Park hinter der Kirche, und noch eine nach weiteren 30m auf einer Brücke, wo wir Krusty dem Clown auf seinem Minifahrrad zusahen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfez-hXXNI/AAAAAAAAC0g/rFHYPIyxITw/s1600-h/P8250151.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfez-hXXNI/AAAAAAAAC0g/rFHYPIyxITw/s400/P8250151.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104793687185382610" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach schafften wir es endlich bis zur Metro, mit der wir bis zum Montparnasse fuhren. Eigentlich wollten wir uns da mal wieder hinsetzen und den Skatern zuschauen. Leider war der Platz gerade Baustelle, weshalb wir uns auf versiffte Treppen vor dem Bahnhof setzen mussten. Skater gab es auch keine. Die Pariser Jugend fand es aber anscheinend toll, inmitten von Muellbergen und widerlichen Tauben rumszusitzen. Wir nicht so, weshalb wir bald wieder gingen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schliesslich wollten wir noch in die Galeries Lafayette, die ein Restaurant mit guter Aussicht auf dem Dach haben. Wir fuhren also mit der Rolltreppe bis in den 6. Stock, vor der letzten Rolltreppe zum 7. Stock hing ein Absperrband. Vero hatte mal wieder Angst was Verbotenes zu tun, also musste Michael vorgehen und schauen, ob man direkt rausgeschmissen wird, wenn man die Absperrung ignoriert. Als er sah, dass oben noch Besucher auf der Terrasse waren, kam Vero nach. Leider klappte das mit der Aussicht dann doch nicht, weil gerade ein Securitymann kam, der alle nach unten schickte und uns boese anpflaumte, weil wir die Absperrung ignoriert haben.&lt;br /&gt;Also mussten wir wohl doch noch auf den Eiffelturm, aber wenn dann auch im Dunkeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtff0OhXXOI/AAAAAAAAC0o/XGDNpigtaX4/s1600-h/P8250152.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtff0OhXXOI/AAAAAAAAC0o/XGDNpigtaX4/s400/P8250152.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104794790991977698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wartezeit konnten wir auch gut brauchen, immerhin hatten wir schon laenger keine Pause mehr. Wir setzten uns also an den Place de Trocadero, wo wir vor dem Eiffelturm im Hintergrund Breakdancern zuschauten. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;object width="425" height="350"&gt; &lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/VDCkDaiWuBM"&gt; &lt;/param&gt; &lt;embed src="http://www.youtube.com/v/VDCkDaiWuBM" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"&gt; &lt;/embed&gt; &lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als es dunkel war, stellten wir uns in die kuerzeste (250 m) Schlange am Eiffelturm - das war natuerlich die, fuer die Treppen- und nicht die Aufzugstickets. (Immerhin haben wir so 5 EUR oder so gespart)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtff--hXXPI/AAAAAAAAC0w/uo58H9vhhUE/s1600-h/P8250153.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtff--hXXPI/AAAAAAAAC0w/uo58H9vhhUE/s400/P8250153.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104794975675571442" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beim Ueberwinden der 500 Stufen zur zweiten Etage hoerten wir auf einmal Klatschen und Geschrei von unten. Wir dachten erst, jemand waere erfolgreich vom Eiffeltrum gesprungen, doch dann sahen wir, dass der Turm funkelte wie eine Wunderkerze. Wir aergerten uns, dass wir das nicht von aussen sehen konnten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfgVuhXXQI/AAAAAAAAC04/qU-ZzdUmWdk/s1600-h/P8250154.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:left;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfgVuhXXQI/AAAAAAAAC04/qU-ZzdUmWdk/s400/P8250154.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104795366517595394" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfgcuhXXRI/AAAAAAAAC1A/k9El58DOhq8/s1600-h/P8250155.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:right;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfgcuhXXRI/AAAAAAAAC1A/k9El58DOhq8/s400/P8250155.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104795486776679698" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da das Geblinke anscheinend jede Samstagnacht zur vollen Stunde veranstaltet wird,konnten wir es um 24.00 doch noch von aussen sehen und Beweisfotos machen. (Auch wen wir mal wieder riskierten, die letzte Metro zu verpassen) &lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfhuuhXXSI/AAAAAAAAC1I/OZz1jBO56nc/s1600-h/P8250156.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfhuuhXXSI/AAAAAAAAC1I/OZz1jBO56nc/s400/P8250156.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104796895525952802" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtflPuhXXTI/AAAAAAAAC1s/O_k10a96kbc/s1600-h/P8260123.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtflPuhXXTI/AAAAAAAAC1s/O_k10a96kbc/s400/P8260123.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104800760996519218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-7750337611902681289?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/7750337611902681289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=7750337611902681289' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/7750337611902681289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/7750337611902681289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/08/paris-3-tag.html' title='Paris (3. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfeoOhXXMI/AAAAAAAAC0Y/NCIoCW6-MHU/s72-c/P8250150.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-2186589029319341669</id><published>2007-08-26T13:18:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:48.856+01:00</updated><title type='text'>Paris (2. Tag)</title><content type='html'>An unserem zweiten Tag führte unser erster Weg zur Cité des Sciences (interaktives Technikmuseummit 3D-Kino). Hier haben wir zwei 3D-Filme und einen Planetariumsfilm geguckt und uns über dämliche franzoesische Kinder aufgeregt, die keine Intervallschachtelung kennen und deswegen keine Raketen bis zur Decke schießen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfp-ehXXUI/AAAAAAAAC3A/Bmn-FmkGRQ0/s1600-h/DSC01674.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfp-ehXXUI/AAAAAAAAC3A/Bmn-FmkGRQ0/s400/DSC01674.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104805962201914690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Museum wollten wir eigentlich auch unseren ersten Blogeintrag aus Paris absetzen. Leider war das Internetcafé hier nicht kostenlos, auch wenn das überall stand. Ausserdem war uns nicht bewusst, dass das Museum schon um 1800 schloss und uns somit rauswarf obwohl wir noch gar nicht fertig waren (wir hatten gerade erst die Abteilung mit den optischen Täuschungen gefunden).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Abend verbrachten wir im Louvre, der zum Glück Freitag Abend für Studenten kostenlos ist. Denn Banausen wie wir sind, haben wir die zwei Stunden hier nur damit verbracht, blödsinnige Bilder zu machen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfqjOhXXVI/AAAAAAAAC3I/jyPZq3bKPZQ/s1600-h/DSC01676.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfqjOhXXVI/AAAAAAAAC3I/jyPZq3bKPZQ/s400/DSC01676.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104806593562107218" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfrA-hXXWI/AAAAAAAAC3Q/ajZyiKeMbmk/s1600-h/DSC01678.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfrA-hXXWI/AAAAAAAAC3Q/ajZyiKeMbmk/s400/DSC01678.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104807104663215458" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfrZuhXXXI/AAAAAAAAC3Y/h4eoGiEduPE/s1600-h/DSC01681.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfrZuhXXXI/AAAAAAAAC3Y/h4eoGiEduPE/s400/DSC01681.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104807529864977778" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfr1ehXXYI/AAAAAAAAC3g/FIVC-gjGfDM/s1600-h/DSC01683.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfr1ehXXYI/AAAAAAAAC3g/FIVC-gjGfDM/s400/DSC01683.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104808006606347650" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfsTOhXXZI/AAAAAAAAC3o/pV9V33US6-Y/s1600-h/DSC01685.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfsTOhXXZI/AAAAAAAAC3o/pV9V33US6-Y/s400/DSC01685.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104808517707455890" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtft0uhXXaI/AAAAAAAAC3w/jIM2_mkDBhg/s1600-h/DSC01687.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtft0uhXXaI/AAAAAAAAC3w/jIM2_mkDBhg/s400/DSC01687.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104810192744701346" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfvi-hXXbI/AAAAAAAAC34/dyECB_gX1IM/s1600-h/DSC01688.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfvi-hXXbI/AAAAAAAAC34/dyECB_gX1IM/s400/DSC01688.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104812086825278898" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Museum gingen wir mal wieder in unserem Lieblingsrestaurant essen. Und zwar den in Frankreich riesigen BigTasty mit der leckeren Maggisauce. Leider waren aber die Colagläser, die man am Tag vorher noch beim Maximenü geschenkt bekommen hat, vergriffen waren. Immerhin ein Glas haben wir, wenn auch in der hässlichsten Farbe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Zeit bis zur letzten Metroverbrachten wir auf einer Bank der Champs Elysées, wo wir über  die vorbeilaufenden Leute lästerten, Ampelrennen beobachteten, Bonzenautos (die fast alle deutsche Kennzeichen hatten) zählten und einen Lamborghini Murcielago und  Ferraris bestaunten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit des zweiten Tages:&lt;br /&gt;Paris ist unglaublich blidnenfreundlich: Es gibt an jeder Ampel Blindenstreifen, Relief-Metropläne und im Museum jede Erklärung in Blindenschrift. Wahrscheinlich waschen sich die Pariser auch nicht, damit sie von Blinden immer am Geruch erkannt werden können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und es ist immer noch dreckig, die Leute haengen ihren Muell sogar an Waescheleinen aus dem Fenster.&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfv1-hXXcI/AAAAAAAAC4A/fbQr0buhP3s/s1600-h/P8250149.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfv1-hXXcI/AAAAAAAAC4A/fbQr0buhP3s/s400/P8250149.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104812413242793410" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-2186589029319341669?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/2186589029319341669/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=2186589029319341669' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/2186589029319341669'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/2186589029319341669'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/08/paris-2-tag.html' title='Paris (2. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfp-ehXXUI/AAAAAAAAC3A/Bmn-FmkGRQ0/s72-c/DSC01674.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-8744680911081218364</id><published>2007-08-26T12:01:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:51.001+01:00</updated><title type='text'>Paris (1. Tag)</title><content type='html'>Nàçh drèi Tàgén in éinèr néun Milliônen Stàdt hàbén wir éndliçh éin Intèrnét Câfè gèfûndén. Léidèr ist dié Tâstâtûr lèicht àndèrs àngeordnet, wéshàlb dér fôlgèndé Tèxt vll schwér lèsbàr séin wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dàs érstè Highlight ûnsérèr Réisè wàrèn 320 kmh^-1 im ICE mit Bliçk durçhs Coçkpit.&lt;br /&gt;In Frànkréisçh àngékommèn  bégègnétèn wir àm Bàhnstéig zum érstèn Màl dén Kofférsprèngérn vôm Militaire, dié àm liébstèn ûnsérè Rûçksacs érsçhossèn hàéttèn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfxdOhXXeI/AAAAAAAAC4Q/Z4vTiq2f5GM/s1600-h/DSC01663.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfxdOhXXeI/AAAAAAAAC4Q/Z4vTiq2f5GM/s400/DSC01663.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104814187064286690" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfxoOhXXfI/AAAAAAAAC4Y/iMwCfMqbwnU/s1600-h/DSC01665.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfxoOhXXfI/AAAAAAAAC4Y/iMwCfMqbwnU/s400/DSC01665.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104814376042847730" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dém Wég zûm Triûmph-arç lérntèn wir gléich màl, wié màn in Pàris gràtis Métrô fàéhrt, wàs Vérô àuçh glèiçh màl ànwèndén musstè, dà sié schôn nàçh dér èrstén Fàhrt ihré Tàgèscàrté vèrsçhlàmpt hàt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfyKOhXXgI/AAAAAAAAC4g/j7P5qJcmVB8/s1600-h/DSC01673.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfyKOhXXgI/AAAAAAAAC4g/j7P5qJcmVB8/s400/DSC01673.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104814960158400002" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dà Michàél dié frànzœsisçhén Ampéln grundsàétzliçh boykottiért, wéil sié èrsténs àusséhèn wié Zébràstrèifén und zwéitèns ètwà àuf Vérôs Huéfthoéhè àngébràçht sind, musstén wir dén àçhtspurigén, màrkiérungslosén, viél befàhrénèn Kréisèl um den Bogén uébèrquérèn um àns Ziél zu kommèn.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtFa8-hXW-I/AAAAAAAACxU/tq6URt8DRcs/s1600-h/P8230077.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://2.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtFa8-hXW-I/AAAAAAAACxU/tq6URt8DRcs/s400/P8230077.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5102959856409074658" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Ansçhliéssènd hàbén wir in éinèm wéltbèruèhmtén Rèstàurànt àuf dém Sçhàmps Elyséès gégèssén (Lé "M" d'Or); àuçh wénn és Miçhàél sçhwér fièl àuf dàs bœf limon fuér nur 145€ in éinèm niçht gànz so beruéhmtèn Réstàurànt zu vérziçhtén.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;[Aus Kosten- und Zeitgruenden verzichten wir jetzt auf die scheiss Franzackenzeichen]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem wir einen ersten Blick auf den Eiffelturm, der halb in den Regenwolken hing, geworfen hatten, gingen wir noch zum geklauten Obelisken aus Luxor&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfc3uhXXKI/AAAAAAAAC0I/3ZvNiGYrslo/s1600-h/P8230147.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://3.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rtfc3uhXXKI/AAAAAAAAC0I/3ZvNiGYrslo/s400/P8230147.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104791552586636450" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;und durch den Jardin des Tuileries und sahen jemanden mit ziemlichem Druck auf der Blase.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfdvOhXXLI/AAAAAAAAC0Q/1NRCs91aHVo/s1600-h/P8230148.JPG"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfdvOhXXLI/AAAAAAAAC0Q/1NRCs91aHVo/s400/P8230148.JPG" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5104792506069376178" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends gingen wir dann ins Kino in Paranoiak (Disturbia) in Originalfassung mit franzakischem Untertitel.&lt;br /&gt;Hier hat uns das Leben das erste Mal fuers Abspanngucken bestraft, denn wir verpassten die letzte Metro, woraufhin wir nach Hause laufen durften, was nicht grade ein Katzensprung war (auch wenn es in Paris gar keine Katzen oder andere Tiere gibt).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit des ersten Tages:&lt;br /&gt;1. Paris und seine Einwohner stinken&lt;br /&gt;2. Das Beste an der Metro sind die Musiker&lt;br /&gt;3. Franzoesisch ist lang, umstaendlich und klingt schwul.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-8744680911081218364?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/8744680911081218364/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=8744680911081218364' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/8744680911081218364'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/8744680911081218364'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/08/paris-1-tag.html' title='Paris (1. Tag)'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RtfxdOhXXeI/AAAAAAAAC4Q/Z4vTiq2f5GM/s72-c/DSC01663.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-8368388481545482169</id><published>2007-08-22T13:08:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:51.179+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='zelt flur'/><title type='text'>Da steht ein Zelt aufm Flur</title><content type='html'>So morgen gehts los, unsere gigantischen Tornister sind gepackt, und das Zelt hat auch keine Löcher. Wenn wir jetzt nichts vergessen haben kanns losgehen.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RswbDuhXW8I/AAAAAAAACww/8cQ8NEF-Qp8/s1600-h/zelt.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RswbDuhXW8I/AAAAAAAACww/8cQ8NEF-Qp8/s400/zelt.jpg" border="0" alt=""id="BLOGGER_PHOTO_ID_5101482228745460674" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-8368388481545482169?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/8368388481545482169/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=8368388481545482169' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/8368388481545482169'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/8368388481545482169'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/08/da-steht-ein-zelt-aufm-flur.html' title='Da steht ein Zelt aufm Flur'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/RswbDuhXW8I/AAAAAAAACww/8cQ8NEF-Qp8/s72-c/zelt.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-7197445000241212976</id><published>2007-05-30T13:17:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:51.744+01:00</updated><title type='text'>Die Tickets sind da!</title><content type='html'>Heute kamen die Tickets an, zwar nicht mit den gewünschten Zusatzprospekten, denen man entnehmen kann welche Züge zuschlagspflichtig sind, aber immerhin schon mal bissl mehr als nur die db-Fahrkarte.&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rl1eTvTvecI/AAAAAAAAAAk/jIw3fgi68Ck/s1600-h/IMG_0900.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070312448698841538" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rl1eTvTvecI/AAAAAAAAAAk/jIw3fgi68Ck/s400/IMG_0900.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt; Ein Teil des wunderbaren Chaos hier...&lt;br /&gt;&lt;div&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rl1eHvTvebI/AAAAAAAAAAc/YjaD5m6oQ3Q/s1600-h/IMG_0898.JPG"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5070312242540411314" style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rl1eHvTvebI/AAAAAAAAAAc/YjaD5m6oQ3Q/s400/IMG_0898.JPG" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div&gt; &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-7197445000241212976?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/7197445000241212976/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=7197445000241212976' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/7197445000241212976'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/7197445000241212976'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/05/die-tickets-sind-da.html' title='Die Tickets sind da!'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rl1eTvTvecI/AAAAAAAAAAk/jIw3fgi68Ck/s72-c/IMG_0900.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-5706007502301907635.post-9000045316392969751</id><published>2007-05-28T20:53:00.000+02:00</published><updated>2008-12-11T05:23:51.884+01:00</updated><category scheme='http://www.blogger.com/atom/ns#' term='route'/><title type='text'>Der Blog ist eröffnet</title><content type='html'>Als ersten Eintrag kann ich hier gleich mal die geplante Route einstellen. Ob es wirklich so sein wird, wissen nur die Sterne.&lt;br /&gt;Die Längenangabe bezieht sich auf die ganze Strecke mit dem Luftlinie-Rückflug. Ohne Flug sind es etwa 5500 km.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rlsl-PTveaI/AAAAAAAAAAM/3e4RpvyDmlc/s1600-h/Route.jpg"&gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5069687556727077282" style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rlsl-PTveaI/AAAAAAAAAAM/3e4RpvyDmlc/s400/Route.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5706007502301907635-9000045316392969751?l=interrailblog.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://interrailblog.blogspot.com/feeds/9000045316392969751/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=5706007502301907635&amp;postID=9000045316392969751' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/9000045316392969751'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/5706007502301907635/posts/default/9000045316392969751'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://interrailblog.blogspot.com/2007/05/der-blog-ist-erffnet.html' title='Der Blog ist eröffnet'/><author><name>pheenyx</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574360867142091217</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_JW9944jXWa4/Rlsl-PTveaI/AAAAAAAAAAM/3e4RpvyDmlc/s72-c/Route.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
