Da Vero ziemlich genervt war von den Viechers, die aus dem Baum ueber uns kamen uns sich ueberall hinsetzten, zogen wir gleich nach dem Fruehsteuck weiter bis zu einem groesseren Denkmalbrunnen. Dieser hatte aussen eine schoene, schattige Nische, in die wir uns setzen - und einschliefen. Als wieder aufwachten waren es bereits nur noch 3 Std bis der Zug fuhr. Wir gingen also noch in ein Internetcafe - hier Cybercabinet und nicht Teleboutique genannt. Obwohl es sich in einem ausgeraumten Weinkeller befand (so roch es und so sah es aus) war die Verbindung hier schneller als in Paris.
Im TGV von Bordeaux nach Toulouse tranken wir eine letzte (ausnahmsweise kleine) Flasche Bordeaux. Die Beschaffung der Weinglaeser (Plastikbecher) war gar nicht so einfach. Denn als Michael der Frau im Zugbistro was von glasses erzaehlte, wollte sie im glace (Eis) andrehen.
In Toulouse hatten wir 2 Std Wartezeit bis zum Nachtzug nach Marseilles um 0011. Diese verbrachten wir auf dem Bahnsteig, wo wir als Unterhaltung ein Paerchen hatten, bei dem Sie krank war und die ganze Zeit kotzen ging, anstandshalber wenigstens ins Gleisbett.
Der Zug kam puenktlich, nach einigem Umschichten schafften wir es auch, unsere Gepaeck in dem superengen (und vollbesetzten) Liegewagenabteil unterzukriegen und etwas zu schlafen.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen