Sonntag, 26. August 2007

Paris (3. Tag)

Da wir am dritten Tag immer noch keien Lust hatten, mal früh aufzustehen, gingen wir statt nach Versailles nochmal in die Stadt.
Zuerst stand Notre Dame auf dem Programm.



Hier machten wir erstmal eien halbe Stunde Sitzpause vor der Kirche, bis wir dier nächsten 150m in Angriff nehmen konnten. Hier legten wir eine weitere Rast bei irischen Musikern ein, dann eine weitere nach 70m im Park hinter der Kirche, und noch eine nach weiteren 30m auf einer Brücke, wo wir Krusty dem Clown auf seinem Minifahrrad zusahen.



Danach schafften wir es endlich bis zur Metro, mit der wir bis zum Montparnasse fuhren. Eigentlich wollten wir uns da mal wieder hinsetzen und den Skatern zuschauen. Leider war der Platz gerade Baustelle, weshalb wir uns auf versiffte Treppen vor dem Bahnhof setzen mussten. Skater gab es auch keine. Die Pariser Jugend fand es aber anscheinend toll, inmitten von Muellbergen und widerlichen Tauben rumszusitzen. Wir nicht so, weshalb wir bald wieder gingen.

Schliesslich wollten wir noch in die Galeries Lafayette, die ein Restaurant mit guter Aussicht auf dem Dach haben. Wir fuhren also mit der Rolltreppe bis in den 6. Stock, vor der letzten Rolltreppe zum 7. Stock hing ein Absperrband. Vero hatte mal wieder Angst was Verbotenes zu tun, also musste Michael vorgehen und schauen, ob man direkt rausgeschmissen wird, wenn man die Absperrung ignoriert. Als er sah, dass oben noch Besucher auf der Terrasse waren, kam Vero nach. Leider klappte das mit der Aussicht dann doch nicht, weil gerade ein Securitymann kam, der alle nach unten schickte und uns boese anpflaumte, weil wir die Absperrung ignoriert haben.
Also mussten wir wohl doch noch auf den Eiffelturm, aber wenn dann auch im Dunkeln.



Die Wartezeit konnten wir auch gut brauchen, immerhin hatten wir schon laenger keine Pause mehr. Wir setzten uns also an den Place de Trocadero, wo wir vor dem Eiffelturm im Hintergrund Breakdancern zuschauten.



Als es dunkel war, stellten wir uns in die kuerzeste (250 m) Schlange am Eiffelturm - das war natuerlich die, fuer die Treppen- und nicht die Aufzugstickets. (Immerhin haben wir so 5 EUR oder so gespart)



Beim Ueberwinden der 500 Stufen zur zweiten Etage hoerten wir auf einmal Klatschen und Geschrei von unten. Wir dachten erst, jemand waere erfolgreich vom Eiffeltrum gesprungen, doch dann sahen wir, dass der Turm funkelte wie eine Wunderkerze. Wir aergerten uns, dass wir das nicht von aussen sehen konnten.




Da das Geblinke anscheinend jede Samstagnacht zur vollen Stunde veranstaltet wird,konnten wir es um 24.00 doch noch von aussen sehen und Beweisfotos machen. (Auch wen wir mal wieder riskierten, die letzte Metro zu verpassen)

2 Kommentare:

Berni hat gesagt…

Wart ihr eigentlich auch beim Centre Pompidou? oder auf dem Platz davor?
Vorgestern kam auf Arte ein so schöner Beitrag über die Architektur des Vorplatzes, die direkt die Lust geweckt hat nach Paris zu fahren.

Unknown hat gesagt…

irgendwie habt ihr da nachträglich noch ein paar photos eingeschmuggelt kann das sein?