Montag, 17. September 2007

Faro (17.Tag)

Wir nutzten es aus, mal nicht aufstehen zu müssen und schliefen aus. Danach wollten wir zum Praia de Faro. Unten in der Hotelhalle trafen wir einen zweiten lieben Mann, der uns den Weg zu Superali sagte – Superali sollte uns für den Rest der Farozeit mit Lusowasser und Essen versorgen.

Der Weg zum Strand stellte sich als nicht allzuleicht heraus, nachdem wir nach längerem Suchen endlich die richtige Bushaltestelle gefunden hatten, kam ewig kein Bus. Als wir schon fast aufgegeben hatten, kam er doch und nach ca. 30 min Fahrt wurden wir zusammen mit weiteren Touristen am Strand abgesetzt.



Wir freuten uns, endlich mal richtig mit Badesachen in der Sonne zu liegen.


Eine Erdbeere



Wir stürzten uns sogar in die Atlatnikwellen, auch wenn das Wasser nur gefühlte 19°C hatte. Nach einer kurzen Matschschlacht ließen wir uns noch von der Abendsonne trocknen und fuhren dann mit dem Bus zurück nach Faro. Vero war total platt und schlief ein, während Michael schon die Dusche versandete.



Während Sie sich die Strandreste aus den Haaren, dem Bauchnabel etc. spülte kochte Michael auf dem Balkon schon Spargelcremesuppe. Als zweiten Gang gab es noch Hühnerbrühe mit Nudeln auf portugiesische Art, auch wenn es eine Knorrpackung war schmeckte sie etwas anders als bei uns, war aber garnichtmalschlecht.

So wurde ein entspannter Tag mit einem gelungenen Essen beendet, auch wenn Vero seltsamerweise an noch keinem Tag so müde war wie an diesem.

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