Danach ging es durch die Altstadt zum Hostel, wo wir allerdings erst nachmittags einchecken konnten, was Michael nicht weiter stoerte, denn es gab freeInternet, Sitzsaecke und eine PS2 gab. Vero konnte ihn aber schliesslich doch zu einem Stadtrundgang ueberreden. Nachdem wir einen Aufzug, der ins Nichts fuehrte ueber eine Treppe bestiegen und die geniale Aussicht festhielten, fruehsteuckten wir noch in einer der zahlreichn Pastellerias.
Anschliessend gingen wir zureuck ins Hostel wo wir endlich einchecken konnten. Danach liefen wir durch die halbe Stadt zum Corte Ingles, der hier ein riesiger UberCorte war. In der gigantischn Supermarktabteilung fanden wir ausnahmsweise nicht nur ekelhafte Innereien, sondern auch leckere Steaks weshlab wir sofort zu griffen.
Zurueck im Hostel - auf dem Rueckweg testeten wir die kleine aber feine lissaboner Metro mit nur 4 Linien - kochten wir erstmal erstmal Aglio und Olio mit Steak und Feldsalat.
In der Kueche trafen wir auf Anne und Lara aus Landau, die Interrail in Portugal machten und uns den Rest ihrer Gemuese-Kaesesosse schenkten, die hervorragend zu unserem Essen passte.
Anschliessend sassen wir noch im Commonroom unseres Hostels wo wir ausruhten und in die Geheimnisse des Couchsurfing eingeweiht wurden.
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